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Montag, 4. Februar 2013

Britisches Militär setzt Mini-Drohnen in Afghanistan ein


In Afghanistan werden vom britischen Militär neue Drohnen mit den Abmessungen eines Spielzeughubschraubers eingesetzt, um feindliche Truppen auszuspähen. Afghanistans Präsident bezeichnet nicht mehr die Taliban, sondern “fremde Mächte” als größte Bedrohung für sein Land.

Neue Mini-Drohne "Black Hornet"Bildquelle: proxdynamics.com
Neue Mini-Drohne “Black Hornet”
Bildquelle: proxdynamics.com
Britische Truppen setzen in Afghanistan nun angeblich Drohnen ein, die nur 10 Zentimeter klein sind und 16 Gramm wiegen. Das britische Verteidigungsministerium plant, 160 dieser Drohnen im Rahmen eines Vertrages in Höhe von mehr als 31 Millionen Dollar zu kaufen. Die ferngesteuerten Mini-Drohnen mit der Bezeichnung PD-100 PRS Black Hornet werden vom norwegischen Unternehmen Prox Dynamicsproduziert und sollen vom britischen Militär für Aufklärungsflüge und für die Ausspähung feindlicher Stellungen eingesetzt werden.
Die Drohnen sind mit einer winzigen Kamera, einem GPS-Empfänger und einem Onboard-Autopilot-System ausgestattet. Moderne Sensoren sollen den kleinen Hubschrauber auch bei stärkeren Windstößen stabil auf Kurs halten. Dazu soll er sehr leise sein, um beim Ausspionieren feindlicher Truppen kein Aufsehen zu erregen. Der eingebaute Autopilot kann bestimmte Routen automatisch abfliegen oder auch manuell gesteuert werden.

Die integrierte Kamera kann aus einer Entfernung von bis zu einem Kilometer Fotos und Videos aufzeichnen und der Akku liefert Energie für rund 30 Minuten Flugzeit. Prox Dynamics hat im Jahr 2008 mit der Entwicklung der Drohne begonnen bereits ein Jahr später den ersten Prototyp fertiggestellt. Der Hersteller hatte die Drohnen nach eigenen Angaben ursprünglich für den Einsatz in Katastrophengebieten geplant. Eine marktfähige Version der Black Hornet wurde erstmals auf der Counter Terrorist Expo in London im April 2012 vorgestellt.
Zunehmend drängt sich der Verdacht auf, dass Afghanistan neben der ehrenvollen Aufgabe als Drogen-Lieferant immer mehr zum Mülleimer alter Waffen der Westmächte, bzw. zum Testobjekt neuer Waffen wird. Da wundert es nicht, dass Afghanistans Präsident Hamid Karzai inzwischen nicht mehr die Taliban als die größte Bedrohung für sein Land erachtet, sondern “fremde Mächte“. Allerdings ohne nähere Definition.

Donnerstag, 3. Januar 2013

Massaker von Kindern enden nicht in Newton, tausende Kinder mussten im Irak, in Afghanistan, Libyen und Syrien sterben!


Betr.: „Kommentar in Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 17.12.: "Obamas "Nie wieder" ist nur vage Verheißung" von Christian Wernicke, SZ-Leitartikel vom 18.12: "Angriff auf die Wagenburg" von Stefan Kornelius“
Stellungnahme von
Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D., 18./19.12.2012

Christian Wernicke und Stefan Kornelius sollten ihre richtigen Überlegungen nicht begrenzen, sondern ausdehnen, und zwar auf die aktuelle Dimension der zahlreichen Opfer einer kriminellen Gewalt-Politik, die neben anderen Motiven auf Druck der Rüstungslobby zustande gekommen ist. Tausende Kinder mussten im Irak, in Afghanistan, Libyen, Syrien und in anderen Ländern sterben, und zwar aufgrund einer aggressiven gewaltsamen USA/EU-Außenpolitik. Alle Kinder und Menschen aus allen Kontinenten der Welt sind gleichwertig, seien sie Amerikaner, Afrikaner, Asiaten oder Latinos. Sie sind alle gleichwertig als Geschöpfe mit der höchsten Würde auf dieser Erde, denn sie sind alle Menschen. Die auf Emotion und Sensation setzende mediale Verbreitung über die entsetzliche Tötung von Kindern in Amerika steht in keinem Verhältnis zu der Berichterstattung über das konstante Morden in Syrien, das dieselbe Unterlassungspolitik von Obama und europäischen Kanzleien zu verantworten hat. Die Rüstungslobby darf nicht unantastbar sein, weil sie verdeckt in Kanzleien sowohl in Washington wie in Europa eine kriminelle Politik mitbestimmt und mittut, eine zivilisierte Politik ohne Waffengewalt zu verhindern.

Präsident Obama sieht zu Recht, Amerika müsse sich ändern. Aber das trifft auch für seine westlichen Verbündeten zu. Europäische Regierungen sehen anscheinend nicht die Notwendigkeit, sich zu ändern, weil sie den täglichen Mord im Ausland als Routine hinnehmen, und monströs, wie es ist, haben sie sich an Tötung und Mord gewöhnt, was sie zu verantworten haben. Die Wahrheit ist, sowohl die USA als auch Europa haben schreckliche Dinge getan. Die außenpolitischen Handlungen des Westens sind durchdrungen von ungeheuerlicher Verderbtheit. Der Westen setzt durch seine zerstörerische Waffengewalt viele Teile der Welt in Trümmern und weist immer die Schuld auf andere, um sich seiner Verantwortung zu entziehen.

"Ungeheuerlich sind die Kriegslügen, die Washington zur Rechtfertigung seiner kriminellen Angriffskriege in die Welt setzt, wie jene über die bis heute nicht aufgetauchten irakischen Massenvernichtungswaffen. Ungeheuerlich ist auch die amerikanische Kriegsführung, die zu einem großen Teil auf dem Einsatz international geächteter Waffen beruht." "Dass die militärische Zusammenrottung der Westmächte im Grenzgebiet zu Syrien dem Schutz der Türkei vor Aggressionshandlungen der Assad-Truppen dienen soll, glauben wohl nicht einmal die dümmsten Nachbeter westlicher Propagandalügen." (Aus dem Leitartikel "Zusammenrottung" von Werner Pirker, Junge Welt vom 15.12.)

Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, das umfassende Problem anzusprechen. Die brutale Hinrichtung von 20 Kindern und sechs Erziehern in Newton müssen nicht nur die amerikanische Gesellschaft, sondern auch die europäische Gesellschaft dazu bewegen, wirklich und ernsthaft zu handeln und eine grundsätzliche Kurskorrektur international vorzunehmen. Doch gibt es in Amerika die Republikaner, die jede Veränderung ablehnen. Solcher Rechtsradikalismus befindet sich aber auch in deutschen Regierungsparteien, in CDU, CSU und FDP, wo die Waffenlobby, die Rüstungslobby starken Einfluss hat und zu neuen Interventionen und Massakern im Ausland ermuntert und die Normalisierung der internationalen Politik verhindert, wobei tausende Opfer unschuldiger Kinder ausgeblendet bleiben.

Die Süddeutsche Zeitung mit Sitz in München muss es am besten wissen. Doch die Stunde ist gekommen, sich dieser dominanten tödlichen Einflussnahme zu widersetzen und für die Menschlichkeit mit Zivil-Courage zu kämpfen.

Unter dem Druck der Rüstungslobby hat sich Deutschland gesetzwidrig in das drittgrößte Rüstungsexportland der Welt verwandelt und ist den verheerenden Weg der Militarisierung der Politik gegangen, indem es dafür sorgt, zusammen mit anderen europäischen Ländern, Terror-Banden in Syrien zu bewaffnen, zu finanzieren und einen politischen Ausweg zu blockieren. Das deutsche Außenministerium unter dem Außenminister Guido Westerwelle hat sich blamabel für diese schändliche "Politik" ausgezeichnet. Da entwickelt sich eine verhängnisvolle Verquickung zwischen Politik und Verbrechen, eine Kette von Attentaten durch Auto-Bombenexplosionen, Granatenbeschuss und andere Terrorakte, ein abstoßender Zustand, der höchst dringlich einen grundsätzlichen Wandel im Westen erfordert. Die überwältigende Mehrheit der europäischen Bevölkerung will dezidiert diesen Wandel. Keine Region der Welt darf länger Opfer sein eines selbstsüchtigen Westens mit seiner Arroganz und Gefühllosigkeit. Moralfeldzüge führen zu nichts. Sie polarisieren und pervertieren das Denken und die politischen Lager, fördern den Fundamentalismus im Westen und bereiten den Boden für kriminelle Untaten. Schräge Figuren aus allen Ecken zeigen sich ohne Scham in diesem fanatischen Moralfeldzug. Zwei deutsche Publizisten, ein umstrittener Martin Walser und ein eitler Greis, Alfred Grosser, entblößen ihre inhumane, abartige Gedankenwelt vor der Öffentlichkeit ohne jede Hemmung und im Extrem. Ihr schmachvoller Text vom 7.12., der eine Kultur des Todes widerspiegelt und zum blanken Mord aufstachelt, schockiert jeden, der sich noch einen Sinn für Menschlichkeit und Anständigkeit bewahrt. Beide irreführenden schiefen Autoren, die offensichtlich zu NATO-Werkzeugen verkommen sind, repräsentieren jedoch nicht die Intellektualität und die Öffentlichkeit in Deutschland, sondern ihre eigene humane Misere. Allerdings sind ihre widerwärtigen skandalösen Äußerungen weitere Alarmzeichen für den geistigen Verfall der europäischen Gesellschaft, die sich von Grund auf ändern müsste.

"Die Kämpfe in Syrien könnten an Härte zunehmen. Zehntausende, vielleicht Hunderttausende Zivilisten könnten ihr Leben verlieren", hat der russische Vizeaußenminister Michail Bogdanow gewarnt. Welche Staaten akzeptieren diesen Preis für den Sturz des syrischen Präsidenten? Für Russland und andere normale Länder sei das absolut inakzeptabel. Moskau habe immer auf einer politischen Lösung beharrt, daran habe sich nichts geändert, hört man von dem außenpolitischen Sprecher des russischen Außenministeriums. Was hört man aus Deutschland?

Ist es normal, dass die deutsche Regierung weiter an einer Politik von Mord und Zerstörung festhält zugunsten der Rüstungslobby? Diese Radikalisierung der Politik ist besorgniserregend in Europa, in Deutschland. Eine harte politische Auseinandersetzung ist erforderlich, denn es geht um eine Zivilisierung der Politik, die für die Zukunft der Menschheit entscheidend ist. Was wir erleben, ist die Barbarisierung der internationalen Beziehungen unter der Regie von westlichen Ländern wie Deutschland unter anderen. Stefan Kornelius sollte sich mit diesem Problem gründlich befassen, weil die Massaker von Kindern nicht in Newton enden, sondern weiter in Syrien erfolgen und dabei von den Medien fast gar keine menschliche Beachtung finden, sondern im Gegenteil finden ihre Urheber, die aufständischen Terrorbanden, sogar noch Verständnis und Ansporn in ihnen.
Selbstverständlich machen sich nicht nur der US-Präsident Obama, sondern auch europäische Staatsoberhäupter und sämtliche Politiker schuldig, wenn sie nicht gegen die Rüstungslobby dezidiert vorgehen, und zwar durch eine vernünftige Abrüstungs- und Konversionspolitik. Wohin die Bewaffnung und Finanzierung der Bewaffneten in Syrien führt, sehen wir täglich an den Morden unschuldiger Kinder und unbescholtener Erwachsener in Syrien. Diese Dimension sollte nicht der Aufmerksamkeit von sensiblen Journalisten wie Christian Wernicke und Stefan Kornelius entgehen.

Ja es sind die Waffen warum Kinder Kinder töten...

Noch nie war die Berichterstattung über einen Amoklauf so umfangreich wie die, welche gerade wegen der Schiesserei an der Schule in Newtown stattfindet. Seit Tagen überschlagen sich die Zeitungen und TV-Sender mit Berichten und immer ist die Botschaft die vermittelt wird nur eine, Schusswaffen gehören verboten.

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Eric Harris (18) und Dylan Klebold (17) töteten zwölf Schüler und einen Lehrer an der Columbine High School. Anschliessend töteten sie sich selbst.

Selbstverständlich ist der Tod der 20 Kinder und 6 Erwachsenen schrecklich und zu bedauern. Nur, so viel Medien-Hype gab es nicht mal wegen des Amoklaufs von Anders Breivik im Juni 2011 in Norwegen, wo er 77 Kinder mit Schusswaffen tötete. Es wurde auch damals kein Waffenverbot in dieser Lautstärke gefordert. Da fragt man sich, warum jetzt auf einmal so vehement?

Es wird auch mit keinem Wort von den Medien über einen Zusammenhang zwischen wesensverändernden Medikamenten und dem Amoklauf berichtet. Dabei standen beide, Adam Lanza in Newtown und Anders Breivik in Oslo, unter dem Einfluss von Psychopharmaka, so wie viele andere Täter von solchen kaltblütigen Massenmorden. Die Medikamente wurden ihnen wegen mentaler Störung von Ärzten verschrieben.

Man will partout die Pharmaindustrie nicht in diesem Zusammenhang erwähnen. Zufällig ist auch die TV-Werbung für die Antidepressiva von den amerikanischen Bildschirmen verschwunden. Da stimmt doch was nicht und die Motive für diese einseitige Schuldzuweisung müssen andere sein, nämlich, die amerikanische Bevölkerung soll entwaffnet werden und Schusswaffen gehören verboten. 

Bewaffneter Bürger rettet Leben

Die Medien melden auch nicht, dass bei der Schiesserei im Clackamas Einkaufzentrum in Oregon am vergangene Sonntag der Attentäter von einem bewaffneten Bürger gestellt wurde. Der mit einer Waffentrage- erlaubnis ausgestattete 22-jährige Nick Meli befand sich gerade am Einkaufen als er die Schüsse hörte, seine Pistole zog und damit Jacob Tyler Roberts von weiteren Tötungen abhielt. Dieser rannte dann weg und beging Selbstmord. Als die Polizei am Tatort eintraf war Roberst bereits tot. 

Das Waffen auch Leben retten können und die Polizei viel zu spät kam, wie in diesem Fall, passt natürlich nicht in die aktuelle Propaganda und wird verschwiegen.

Werden Landminen auch verboten?

Dann haben wir noch folgenden Fall der sich am Montag in Afghanistan ereignet hat. Durch die Explosion einer Landmine sind zehn Mädchen getötet und zwei weitere schwer verletzt worden. Die Kinder im Alter von neun bis elf Jahren starben beim Sammeln von Brennholz in der östlichen Provinz Nanagahar, wie der Bezirkschef von Tschaparhar, Mohammed Sedik Daulazai, den Medien erzählte. Eine der Mädchen hat zufällig mit einer Axt auf die Mine geschlagen. 



Wo ist der Aufschrei der ganzen Gutmenschen, Landminen töten Kinder und müssen deshalb verboten werden? Da ist nichts von den Politikern und Medien zu hören.

Haben wir gerade ein Kind getötet?

Ein ehemaliger amerikanischer Drohnenpilot hat Zivilisten und auch Kinder auf Knopfdruck getötet und hat deshalb die Armee aus Gewissensgründen verlassen. "Ich habe Männer, Frauen und Kinder in dieser Zeit gesehen. Ich hätte nie gedacht, ich würde so viele Menschen töten. Tatsächlich dachte ich, ich könnte überhaupt niemand töten," sagte Brandon Bryant, 27, aus Montana. Er brach zusammen nachdem ihm befohlen wurde eine Hellfire Rakete auf Zivilisten in Afghanistan abzufeuern und ein Kind dabei getötet wurde. "Haben wir gerade ein Kind getötet?" fragte er seinen Copiloten nebenan, als er die Explosion auf dem Bildschirm sah. "Ja, ich meine das war ein Kind," sagte sein Kollege. 

Das war nur einer von vielen Fällen wie mit Drohnen aus der Luft in den vielen Kriegsschauplätzen wo die Amerikaner wüten Kinder ermordet werden. Und? Gibt es darüber auch einen lauten Protest und verlangt man ein Verbot von Killerdrohnen? Der Drohnenkrieg ist aber Obamas Krieg, ja des Friedensnobelpreisträgers, der über den Tot der Kinder in Newtown im Fernsehen geweint hat, aber das Töten der Kinder in Afghanistan, Pakistan und Jemen befiehlt.

Wir sehen an Hand dieser Beispiele, wie nichts über den Einfluss von Psychopharmaka, nichts über die Verhinderung eines Massakers durch einen bewaffneten Bürger, nichts über ein Verbot von Landminen und nichts über wie fürchterlich Drohnen verwendet werden berichtet wird, sondern nur penetrant über die Notwendigkeit Schusswaffen zu verbieten. Das ist doch ganz klar eine einseitig gesteuerte Propaganda- kampagne gegen das Recht der Amerikaner Waffen zu besitzen, was in der US-Verfassung garantiert und so festgeschrieben ist.

Kinder töten Kinder nur wegen Waffen

Ja, es sind die Waffen warum Kinder Kinder töten. Sicher nicht weil die meisten Kinder heutzutage in kaputten und getrennten Familien aufwachsen. 

Auch nicht weil allein erziehende Väter oder Mütter keine Zeit haben mit den Kindern zu reden und den Kindern nicht mehr vor Arbeitsstress zuhören. 

Es ist auch nicht weil die Kinder von ganz jung an schon in Kindertagesstätten abgeschoben werden, wo sie mit der Tatsache konfrontiert werden, der Stärkere überlebt. 

Es ist auch nicht weil unserer Gesellschaft nur Gewinner schätzt und alle andere als Loser verachtet.

Es ist auch nicht weil Kinder damit man sich nicht mit ihnen beschäftigen muss jeden Tag stundenlang in die Glotze gucken, wo ständig Gewalt gezeigt und verherrlicht wird. 

Es ist auch nicht weil Kinder nicht mehr draussen spielen dürfen, sondern drinnen in virtuelle Welten abtauchen müssen, wo es in den realistischen Computerspielen nur darum geht, wie viele Gegner man töten kann.

Es ist auch nicht weil man statt Liebe und Zeit den Kindern nur materielle Sachen und Geld gibt als Ersatz.

Es ist auch nicht weil Kinder die nicht die neusten Marken tragen oder nicht den letzten iPod haben gehänselt und schikaniert werden. 

Es ist auch nicht weil unsere Gesellschaft den Kindern beibringt, es gibt keine Moral und alles ist nur relativ.

Es ist auch nicht weil sie sehen, welche Verbrechen die Politiker und Säulen der Gesellschaft begehen, die für ihre kriminellen Handlungen keine Kosequenzen fürchten müssen.

Es ist auch nicht weil sie durch die Medien mitbekommen, alle Konflikte werden mit Gewalt gelöst, mit Angriffskriegen und Bomben und Granaten.

Es ist auch nicht weil die Kinder keine guten Vorbilder mehr erkennen, sondern nur egoistische, perverse und verkommene Gestalten.

Es ist auch nicht weil jedes abweichende Verhalten der Kinder von der Norm als Krankheit bezeichnet und mit wesensverändernden Medikamenten behandelt wird.

Nein, es sind nur die Waffen. Nicht weil unsere Kinder in einer völlig degenerierten, widernatürlichen und lieblosen Gesellschaft aufwachsen und psychisch daran kaputtgehen.

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Auf der Seite der Selbsthilfegruppe für Eltern mit Kindern die das Asperger-Syndrom haben steht, man kann die Kinder mit Prozac oder Sarafem behandeln. Es muss aber auf die Nebeneffekte geachtet werden, wie ein Ansteigen der Selbstmordhandlungen, aggressives impulsives Verhalten, Depression, Angstzustände, abnorme Launen und Verhaltensänderungen. Adam Lanza hatte Asperger-Syndrom.

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An den Ablauf des Massakers tauchen immer mehr Ungereimtheiten auf. Laut Aufzeichnung des Polizeifunk hat ein Lehrer gesehen wie zwei Schützen von der Schule wegliefen. Es soll auch mindestens eine Personen verhaftet worden sein der eine schwarze Jacke und Tarnhose trug. Was ist aus dem geworden?

Auch die Menge an gefundenen Waffen lassen vermuten, da waren mehr als nur der mutmassliche Täter am Werk. Eine Schrotflinte, ein Gewehr, zwei Pistolen und eine Menge an Munition. Wie konnte der schmächtige Adam Lanza das alles tragen? Ausserdem trug er einen Tarnanzug, eine Schutzweste und eine Maske. 

Laut Gerichtsmediziner wurden alle Wunden an den Opfern durch ein Gewehr verursacht und die Polizei sagt, der Boden der Klassenzimmer war voll mit Hülsen von Gewehrpatronen. Als Lanza tot aufgefunden wurde hatte er aber nur Pistolen bei sich, das Gewehr wurde im Kofferraum seines Autos gefunden. Dann kann er ja unmöglich ein Gewehr abgefeuert haben. Wer war es dann? Wurde der junge Mann als Sündebock verwendet und andere haben die Schiesserei begangen?

Hier wird wieder die "es war ein Einzeltäter" Story propagiert und seine Motive sind rätselhaft. Qui Bono kann ich da nur sagen. 

Die Medien berichten schon den 5. Tag über die toten Kinder von Newtown. Wo war ihre Berichterstattung als diese Kinder durch die Kriege ermordet wurden?