Die beiden Personen die verdächtigt werden den Bombenanschlag am Boston-Marathon verübt zu haben sind Brüder mit tschetschenischen Hintergrund. Einer heisst Dzhokhar Tsarnaeov, 19, wohnhaft in Cambridge Massachusetts der flüchtig ist. Sein Bruder Tamerlan Tsarnaev, 26, starb während der Nacht im Spital nach dem er während eines Schusswechsel verwundet wurde.
Sie lebten seit über einem Jahr in Boston. Geboren sind sie in Tschetschenien und lebten danach in Tadschikistan und dann in der Türkei bevor sie nach Amerika auswanderten. Dzhokahr gewann ein Studium für Cambridge.
Hier die sozialen Netzwerkseiten von Dzhokhar:
FBI Foto (rechts) im Vergleich
Als Geschenk sind Dynamitstangen aufgeführt
Einer der Verdächtigen ist tot und kann nicht mehr reden. Dann warten wir ab ob der andere bei der fieberhaften Suche überlebt. Am besten sind nämlich Verdächtige die für immer schweigen, weil dann nur die offizielle Geschichte gilt.
Wenn man einen Beweis benötigt, um den Unterschied zwischen den zahlreichen Wahlversprechen und den wirklichen Taten von Obama zu belegen, dann reicht es nur auf das skandalöse Gefängnis von Guantánamo hinzuweisen. Es sind mehr als 11 Jahre vergangen, ja 11 Jahre an Folter und illegaler Einkerkerung und 166 Gefangene sind noch dort und kein Ende ihrer Tortur ist in Sicht, obwohl Obama die Schliessung versprochen hat. Für 86 davon gibt es sogar ein Urteil zur Freilassung von einem US-Gericht, da völlig unschuldig irgendeines Verbrechens. Trotzdem dürfen sie die Hölle in der sie hausen nicht verlassen.
An Händen und Füssen gefesselt werden die Gefangenen herumgeführt
Wenn so etwas in irgendeinem anderen „zivilisierten“ Land passieren würde, die Haltung von Menschen in einer militärischen Gefangenen- anlage ausserhalb jeder Gerichtsbarkeit, ohne Beweise ein Verbrechen begangen zu habe, ja sogar frei von jeder Schuld gesprochen, dann wäre die ganze Weltgemeinschaft aufgebracht und würde laut nach einem sofortigen Ende schreien. Aber hier nicht, denn Amerika und seine Friedensnobelpreisheiligkeit darf alles und keiner der westlichen „Partner“ hat das Rückgrat irgendeine Kritik zu üben.
Der Westen kommt mir wie ein keifendes und winselndes Wolfspack vor, wo alle den Schwanz vor dem Leitwolf einziehen, sich sofort auf den Rücken legen wenn er knurrt, aber dann um so wütender zubeissen und sich auf ein Opfer stürzen wenn dazu befohlen. Die NATO-Länder und andere Satelliten drumherum sind Befehlsempfänger, unterwürfige Lakaien, eine feige Bande an Söldnern. Bei Fuss, sitz und jetzt beiss zu! Washington kann tun und lassen was es will, nach Belieben Länder überfallen und sich an kein einziges internationales Gesetz halten.
Wo sind die Politiker in Europa, wo sind die vielen Organisationen die sich sonst für Menschenrechte einsetzen und wo sind die Medienheinis, die sonst riesig ihr Maul aufreissen und sich gar nicht mehr vor Zorn erholen können, wenn es um Menschenrechtsverletzungen in irgend- einem unliebsamen Land geht? Keinen Pieps hört man von ihnen wegen Guantánamo. Denn nur wir im Westen dürfen Leute von der Strasse weg entführen, in Geheimgefängnisse einsperren und foltern, und ohne ordentliches Gerichtsverfahren, ohne anwaltlicher Vertretung und ohne Urteil unbegrenzt einsperren, denn wir sind ja die Guten. Die anderen, die in unseren Augen bösen Länder, dürfen das selbstverständlich nicht und werden an den Pranger gestellt.
Ich kann mich noch gut erinnern als ich den ersten Wahlkampf vom damaligen Senator Barack Obama für die Präsidentschaft beobachtete, wie er am 2. August 2007 ein Versprechen abgab, dass er ab dann immer und immer wieder während seiner 750 Millionen Dollar Kampagne vor den jubelnden Fans wiederholte:
„Als Präsident werde ich Guantanamo schliessen, den Militärkommissions- akt zurückweisen und der Genfer-Konvention Folge leisten. Unsere Verfassung und unsere Militärjustizgesetze geben einen genügenden Rahmen um mit Terroristen umzugehen.“
Zur Erinnerung, was ist Obama vom Studium und vom Beruf her? Er hat Jura an der Harvard Law School studiert und hat sich auf das Verfassungsrecht spezialisiert. Ab 1993 arbeitete er in der auf Bürgerrechte spezialisierten Anwaltssozietät Miner, Barnhill and Galland. Bis 2004 lehrte er Verfassungsrecht an der University of Chicago.
Und dieser „Anwalt“ und „Bürgerrechtler“ verletzt alle Menschenrechte und bricht seine Wahlverspechen in dem er auch in seiner zweiten Amtszeit Guantánamo nicht schliesst? Als Präsident ist er gleichzeitig Oberkommandierender aller US-Streitkräfte und kann deshalb mit einem Befehl den Betrieb des Militärgefängnis auf Kuba beenden und die Gefangenen in ihre Heimatländer ausreisen lassen. Es gibt keine Ausreden warum er es nicht tun kann.
Die Insassen von Guantánamo sind in einen Hungerstreik getreten, um auf ihre unhaltbare Situation aufmerksam zu machen. Nicht nur weil sie nach 11 Jahren Gefangenschaft ohne verurteilt zu werden ihre Freilassung verlangen, sondern auch weil die Bedingungen im Gefängnis immer schlechter werden. Sie sind zur Erkenntnis gekommen, der einzige Weg wie sie jemals dort rauskommen ist als Leiche, entweder in dem sie Lebenslang bis zu ihrem Tod dort dahinvegetieren oder in dem sie sich das Leben nehmen. Mit dem Hungerstreik können sie wenigstens noch ein Symbol setzen.
Aber die US-Soldaten als Wächter lassen die Gefangenen nicht ihren Hungerstreik als Protest durchführen, sondern unterziehen sie der Tortur der Zwangsernährung. Wie ehemalige Insassen berichtet haben, wird man an einen Stuhl gefesselt, Kopf, Arme und Beine dabei fixiert damit man sich nicht bewegen kann. Dann führen die Schergen Schläuche durch die Nase und Mund ein und schütten eine Flüssigkeit durch, manchmal zu viel an dem man fast erstickt. Ganz klar eine weitere Form von Folter. Wann gestorben wird bestimmen die Wärter und nicht die Gefangenen.
Warum hat Obama das Militärgefängnis in der exterritorialen Enklave auf Kuba nicht innerhalb von Tagen nach seiner Amtseinführung vor vier Jahren geschlossen, so wie er es im Wahlkampf versprochen hat? Er hat wohl einen Exekutivbefehl unterschrieben mit der Auflage innerhalb eines Jahres dies zu tun, was dann 2010 gewesen wäre, aber nichts ist passiert. Die Antwort lautet, Obama ist ein Lügner und ein Teufel in Engelsgestalt. Wie die meisten Politiker ist er durch falsche Versprechen, bewusster Täuschung und glatten Lügen an die Macht gekommen. Er hat ja auch versprochen sofort die Kriege seines Vorgängers zu beenden. Tatsächlich hat er weitere angefangen, wie in Libyen, Syrien und in mehreren afrikanischen Ländern.
Es gibt überhaupt keine legale Basis für eine weitere Inhaftierung. Wenn die Vereinigten Staaten ein Rechtsstaat wären, dann müssten die Gefangenen angeklagt werden, sich verteidigen können, die Kläger müssten hieb und stichfeste Beweise für eine Schuld vorlegen und ein Gericht dann ein Urteil fällen. Nur wenn man rechtskräftig verurteilt wurde darf man im Gefängnis sitzen, sonst muss man freigelassen werden. Aber die USA sind eben kein Rechtsstaat, sondern eine faschistische Konzerndiktatur, wo Willkür und der Polizeistaat herrscht. Recht hat die Staatsmacht, die mit der Waffe in der Hand drohen, erpressen und erzwingen kann.
So gibt es 166 Gefangene in Guantánamo die jetzt vor lauter Verzweiflung im Hungerstreik sind und die Welt tut nichts dagegen. Sie sitzen in einem militärischen Foltergefängnis ohne jemals für irgendein Verbrechen verurteilt worden zu sein, ausserhalb jeder Legalität. Ausgerechnet der Staat, der sich als Führer der freien Welt und als demokratisch betitelt (lach), der sich wegen der Aufrechterhaltung der Menschenrechte überall auf der Welt so gerne einmischt, den Finger ständig auf andere zeigt und militärisch deshalb interveniert, handelt selber am kriminellsten.
Auch die Ausrede, kein Staat will die Gefangenen zu sich nehmen ist eine Lüge. Die russische Botschaft in Washington versucht schon seit 11 Jahren ihren Staatsbürger der widerrechtlich einsitz zu besuchen, um sein Wohlbefinden zu prüfen und seine Freilassung zu erwirken. Es wird aber den russischen Vertretern verweigert. Sollte es wirklich Fälle geben wo eine Rückkehr nicht möglich wäre, so gibt es zahlreiche Staaten die eine sichere Alternative anbieten.
Der UN-Hochkommisar für Menschenrechte, Navi Pillay, hat am Freitag alle Behörden der USA aufgefordert wegen der Schliessung von Guantánamo zusammenzuarbeiten und endlich vorwärts zu machen. Er sagte: "Die weitere unbegrenzte Einkerkerung der vielen Gefangenen ist ein klarer Bruch internationaler Gesetze." Pillay sagte weiter: "Ich bin tief enttäuscht, dass die US-Regierung bisher Guantánamo nicht geschlossen hat, obwohl sie sich mehrfach dazu verpflichtete dies zu tun." Es untegräbt die Stellung der Vereinigten Staaten als Verteidiger der Menschenrechte anderswo, wenn sie selber diese nicht einhalten, fügte er hinzu.
Neben der Illegalität und gebrochenen Versprechen kommt noch die finanzielle Seite hinzu. Jeder Gefangene kostet den amerikanischen Steuerzahlern 1 Millionen Dollar pro Jahr! Völlig irrsinnig solche horrende Kosten für den Betrieb eines Gefangenenlagers auszugeben wenn der Staat völlig überschuldet ist und sparen muss.
Keine Frage, Guantánamo zeigt Obamas Unmenschlichkeit, was mit den Killerdrohnen die in seinem Auftrag Zivilisten aus der Luft ermorden noch zusätzlich bestätigt wird. Diesen Lügner und Mörder mit einem Nobelpreis für Frieden sogar im Voraus auszuzeichnen ist der Gipfel der Frechheit.
Das folgende Video zeigt wie ein Insasse eines Gefängnis der sich nicht "korrekt" verhält misshandelt wird. Sein Vergehen, er hat einen Wärter angespuckt. Der leitende Beamte Hauptmann Shawn Welch sprüht sogar Pfefferspray ins Gesicht des an Händen und Füssen gefesselten Gefangenen. Paul Schlosser ruft dann, er kann nicht mehr atmen und er würde ersticken. Danach wird ihm sogar ein Knebel um das Gesicht gebunden, was seine Atmung noch mehr erschwert.
Paul Schlosser wird von Wärtern gefoltert
Die Szene hat sich am 10. Juni 2012 in der Strafanstalt von Windham im Bundesstaat Main ereignet. Diese Vorgehensweise und noch viel schlimmeres ist die Standardprozedur in amerikanischen Gefängnissen, wobei viele Gefangene in den letzten Jahren daran gestorben sind.
Paul Schlosser sitzt eine 7-jährige Haftstrafe wegen Raub ab. Vorher diente er als Sanitäter im US-Militär, leidet aber seit seiner Entlassung unter Depressionen. Vor dem besagten Tag sass er zwei Monate in Einzelhaft, worauf er sich aus Protest selbst Schnitte zufügte, was oft nach langer Isolation bei Gefangenen passiert. Weil er seine Bandagen entfernte und sich weigerte behandelt zu werden wurde er an den Stuhl gefesselt und erfuhr von Shawn Welch die folgende Sonderbehandlung.
Achtung, die Aufnahme ist nichts für schwache Nerven:
Übrigens, jeder der die Absicht hat ins "Land der Freiheit" für einen Urlaub zu reisen, man wird dort sehr schnell verhaftet und kommt wegen Kleinigkeiten ins Gefängnis. Zum Beispiel wegen Pinkeln in der Öffentlichkeit wenn man neben der Strasse hinter einem Baum schnell mal muss.
Wagt es auch ja nicht eine Anordnung eines Polizisten nicht sofort zu befolgen, wenn man zum Beispiel mit seinem Mietwagen angehalten wird. Eine falsche Bewegung die der Beamte als Angriff auslegt, wie den Führerschein aus der Tasche holen, und man wird erschossen. Die Polizei hat immer recht. Willkommen im faschistischen Terrorstaat!
Der nationale Koordinator für Terrorismusbekämpfung und Sicherheit (NCTV) der Niederlanden, Dick Schoof, hat am Mittwoch die Terror- bedrohung des Landes auf die zweithöchste Stufe gestellt. Als Grund hat er angegeben, niederländische Staatsbürger moslemischen Glaubens die in Syrien gekämpft haben kommen radikalisiert zurück. Diese „Dschihad-Touristen“ könnten genau den gleichen Terror verbreiten wie in Syrien. Die Gefahr besteht, dass der Anlass der Krönung von Prinz Willem-Alexander zum König, weswegen hunderttausende Menschen nach Amsterdam strömen werden, für Terroranschläge benutzt wird.
„Die Chance eines Angriffs in den Niederlanden oder gegen holländische Interessen im Ausland sind gestiegen,“ sagte Shoof in einer Verlautbarung. „Diese ‚Dschihad-Touristen’ kommen hoch radikalisiert in die Niederlande zurück, mit einem starken Wunsch Gewalt auszuüben, deshalb stellen sie eine grosse Gefahr für das Land dar,“ fügte er hinzu.
Shoof sagte, fast 100 Leute sind von den Niederlanden nach Afrika und in den Nahen Osten gereist, um in den Konflikten zu kämpfen – viele mehr von ganz Europa. Sie kommen mit Terrorerfahrung zurück und könnten die Idee haben, wie in Syrien auch einen Krieg gegen die niederländische Regierung und Gesellschaft zu starten.
Die Terrorwarnstufe in den Niederlanden ist deshalb seit Mittwoch von „begrenzt“ auf die zweithöchste Stufe „erheblich“ gestellt worden. Dies bedeutet in erster Linie, dass staatliche Gebäude des Landes im In- und Ausland strenger bewacht werden. Ausserdem werden die Rückkehrer von den Sicherheitsbehörden und Geheimdienst überwacht.
Es wird seit einiger Zeit beobachtet, dass aus den Niederlanden und anderen EU-Ländern vermehrt moslemische Jugendliche in afrikanische Länder oder nach Syrien gereist sind, um für den Dschihad zu kämpfen. Die niederländischen Behörden haben das Problem entdeckt, weil eine steigende Anzahl an Anzeigen bei der Polizei von Eltern einging, die ihre Kinder als vermisst meldeten, die nur zwischen 15 und 20 Jahre alt sind.
„Davon sind die Sicherheitsdienste aufgeschreckt worden“, so Terrorismus- expertin Prof. Dr. Beatrice de Graaf von der Universität Leiden in einem Interview mit dem NRC Handelsblad. Die Dschihadisten sind sehr jung und könnten radikalisiert, traumatisiert und mit grosser Gewaltbereit- schaft in die Niederlande zurückkehren, so die Aussage der Behörden.
Es handelt sich um Jugendliche mit marokkanischen, türkischen oder kurdischen Migrationshintergrund. Mehrere Dutzend von ihnen seien nach Aussage des Terrorismuskoordinators Dick Schoof bereits jetzt in die Niederlande zurückgekehrt und eventuell bereit mit dem Gelernten Anschläge zu verüben.
Damit hat die Ironie voll zugeschlagen. Einerseits rekrutieren und bewaffnen die NATO-Staaten die Islamisten, die für die Freie Syrische Armee (FSA) in Syrien den Terror verbreiten, um Assad zu stürzen. Auf der anderen Seite haben sie damit Terroristen gezüchtet die mit Kampferfahrung und völlig abgebrüht zurückkommen und hier das gleiche tun. Die Türkei dient dabei als Sammelpunkt und Ausgangsort für die Terroristen.
Von diesem „Bumerang“ habe ich in mehreren Artikeln gewarnt und darauf hingewiesen, der Westen erschafft den Terrorismus selber den er bekämpft. So wie in Mali, wo die Dchihadisten vorher vom Westen ausgebildet, bewaffnet und dazu benutzt wurden, um in Libyen Gaddafi zu stürzen. Mit den Waffen sind sie nach Mali gezogen und haben dort geewütet. Deshalb müssen die Franzosen sie jetzt zurückdrängen und bekämpfen.
Der Hund beisst die Hand die ihn füttert, oder wie Goethe in seiner Ballade „Der Zauberlehrling“ schrieb – „Die ich rief, die Geister, / Werd’ ich nun nicht los.“
Unsere Medienlandschaft ist mittlerweile so kontrolliert, dass die Komiker und Satiriker die einzigen die übriggeblieben sind, die noch die Wahrheit im Fernsehen bringen dürfen. Zum Beispiel "Neues aus der Anstalt" im deutschen Fernsehen, eine politische Kabarett-Sendung die noch sagt was wirklich passiert und es kritisch beleuchtet.
Die Medienhuren Profijournalisten haben das schon lange aufgeben, sind im Bett mit den Machthabern und bringen nur noch Propaganda, Desinformation oder glatte Lügen. Deswegen heissen sie auch "Eingebettete Journalisten", wie Klaus Cleber.
Conan O’Brien ist ein bekannter US-amerikanischer Talkshow-Moderator und Komiker. Er hat in seiner satirischen Sendung etwas gezeigt, was eigentlich Medienkritiker aufzeigen müssten. Nämlich, wie eine Nachricht in der Tagesschau exakt Wort für Wort über alle Sender geht.
In seinem Beispiel hat er die Nachrichtensendung von 14 verschiedenen TV-Sendern zusammengeschnitten, die genau den selben Satz benutzen. Der Beweis, die Medien werden zentral gesteuert und der Text zum Ablesen vorgeschrieben.
In diesem Fall geht es um die Nachricht, das Benzin ist teuerer geworden. Der Satz den alle 14 Nachrichtensprecher von 14 verschiedenen TV-Sendern ablesen lautet:
"You don't need us to tell you that gas prices are back on the rise!"
Eine Gruppe Lehrerinnen übt den Umgang mit der Waffe bei einem Training der NRA in Florida. / Bild: (c) REUTERS/Brian Blanco
Washington (Standard/IRIB)- Nach einem Bericht der in Österreich erscheinenden Tageszeitung "der Standard" darf an amerikanischen Schulen Waffen getragen werden.
Wie das Blatt in ihrer Sonntagausgabe dazu weiter schrieb, erlaubt "South Dakota" als erster US-Bundesstaat flächendeckend das Tragen von Waffen an Schulen. Dort hieß es dazu weiter: Wie die New York Times am Wochenende berichtete, hat Gouverneur Dennis Daugaard ein entsprechendes Gesetz unterzeichnet. Demnach dürfen Lehrer, Schulleiter, Hausmeister sowie andere Schulangestellte und sogar "freiwillige Helfer" ab 1. Juli Waffen an der Schule tragen, wenn sie zuvor ein Training für Ordnungskräfte absolviert haben. In ländlichen Gegenden sei die Polizei oft viele Kilometer weit entfernt. Deshalb würden die Schulen in solchen Gegenden gern über bewaffnetes Personal verfügen, erklärte ein Sprecher des Gouverneurs. South Dakota folgt damit dem Drängen der einflussreichen US-Waffenlobby. Die National Rifle Association (NRA) forderte nach dem Amoklauf in Newtown vor etwa drei Monaten, dass bewaffnete Wächter an Schulen ein solches Massaker verhindern sollen. Ein junger Mann hatte damals an einer Volksschule im Bundesstaat Connecticut mit einem Sturmgewehr 20 Grundschüler und sechs Erwachsene getötet und sich dann selbst erschossen. Seither ist die Zahl der Waffenverkäufe in den USA stark gestiegen, und eine Debatte über das Waffenrecht ist neu entflammt. In anderen Bundesstaaten wie Texas, Utah und Ohio sind Waffen bereits in einigen Schulbezirken erlaubt.
Schon seit langem beherrscht die Iranphobie die Aussenpolitik von Amerika und von Europa. Es wird ständig behauptet, eine Gefahr geht vom Iran aus und es handelt sich um ein völlig irrationales Regime das Atomwaffen haben will, um seine Nachbarn und speziell Israel zu vernichten. Diese Behauptung stellen die Politiker diesseits und jenseits des Atlantiks schon seit 25 Jahren auf, obwohl es keinerlei Beweise dafür gibt und alle Fakten dagegen sprechen. Hollywood und die Medien generell werden benutzt, um diese unbegründete Angstmacherei und dieses Feindbild in die Köpfe des westlichen Publikums zu hämmern.
Was für eine Überraschung. Der Mitproduzent von Argo ist George Clooney, Mitglied der Council on Foreign Relations und damit einem Kriegshetzerverein, der offen einen Angriff auf den Iran befürwortet.
Die Auszeichnung von „Argo“ gestern mit dem Oscar hat nichts damit zu tun, dieser Streifen wäre wirklich der beste Film des Jahres. Künstlerisch völlig lächerlich im Vergleich zu Les Misérables und Lincoln. Sondern es geht wieder nur um eine Meinungsmanipulation mit politischer falscher Darstellung. Deshalb wurde dieses Machwerk zum Sieger erklärt.
Um die Lügenbotschaft noch mehr ins Bewusstsein zu stossen wurde der Oscar-Sieg von „Argo“ sogar live aus dem Weissen Haus von der zugeschalteten Präsidentengattin Michelle Obama dem Millionen- publikum verkündet. Na ja, wenn die First Lady den Film ihren Segen gibt, dann muss er ja gut sein und was darin erzählt wird stimmen.
Vordergründig geht es im Film um eine spektakuläre Befreiungsaktion von US-Diplomaten nach der Besetzung der US-Botschaft während der Wirren im Iran nach dem Sturz des Schahs 1979. Der CIA Agent Antonio Mendez (gespielt von Ben Affleck) wird als Held glorifiziert, sowie der amerikanische Geheimdienstapparat überhaupt, in dem sie Diplomaten aus der Botschaft mit Täuschung und Tricks herausschmuggeln und ausser Landes bringen.
Die Iraner wiederum werden als primitiv, überemotional, irrational, verrückt und teuflisch dargestellt. Eine typische schwarz-weiss Zeichnung. Die CIA-Agenten und ihre Helfer sind die guten Patrioten und die Iraner die Bösewichte überhaupt. Das hat Hollywood immer schon gemacht, angefangen mit den blutrünstigen Indianern gegen die braven weissen Siedler, die kriminellen Gangster gegen die integeren Beamten des FBI, die bösen Nazis gegen die heldenhaften US-Soldaten, die hinterhältigen Japaner gegen die tapferen Marines, die üblen Kommunisten gegen die smarten Geheimagenten und die moslemischen Terroristen gegen die patriotischen Heimatverteidiger.
Die Bösen sind natürlich immer die anderen, gegen die sich das freiheitsliebende und ach so gute Amerika verteidigen muss. Wer immer der Sieger ist, der auch noch das hübsche Mädchen im Happy End bekommt, muss man gar nicht fragen. Auch „Argo“ ist nach diesem Klischeemuster gestrickt und gibt dem Publikum das „zu schön um wahr zu sein“ Gefühl, die ihre bereits vorhandenen gehirngewaschene einseitige Meinung gegen den Iran noch bestätigt bekommt.
Es wird behauptet, „Argo“ basiert auf wahre Begebenheiten. Es wurden angeblich sechs US-Diplomaten mit kanadischen Reisepässen ausgestat- tet sowie durch die CIA gefälschte iranische Visa darin eingetragen. Der Experte für verdeckte Missionen und Rettungsoperationen, Antonio Mendez, kommt auf die Idee, die Gruppe als Filmteam auf der Suche nach geeigneten Drehorten für eine Science-Fiction-Produktion auszugeben.
Als Filmtitel wählte man „Argo“. Um die Glaubwürdigkeit des gefakten Filmprojekts zu erhöhen, wird in Los Angeles eine Produktionsfirma „Studio Six“ eingerichtet und auch Werbeanzeigen für den Film geschaltet. Die dummen Iraner werden damit getäuscht und die US-Diplomaten besteigen mit den kanadischen Pässen Flug 363 der Swissair nach Zürich und kommen dort sicher an, wo sie von der CIA empfangen werden.
Interessant ist, der ehemalige Botschafter Kanadas im Iran, Ken Taylor, hat den Film „Argo“ heftig kritisiert und gesagt, „die Macher haben keine Ahnung von was sie reden“. Taylor sagte, die wahre Geschichte wäre gar nicht so abgelaufen. Die Rolle Kanadas wurde im Film verniedlicht und die der CIA völlig aufgebauscht. Ausserdem, die schwarz-weiss Darstellung der Iraner und die erfundenen Szenen charakterisieren nicht die Menschen richtig, wie zum Beispiel ihre Gastfreundschaft und ihren Gerechtigkeitssinn.
Auch die britischen Diplomaten sind über die Unwahrheiten im Film aufgebracht. Der britische Botschafter damals in Teheran, Sir John Graham, sagte dazu: "Als ich von dem Film hörte war ich ziemlich verärgert." Sir John meint, „Argo“ wird die akzeptierte Version der Geschichte werden, was aber eine Fälschung ist. Sir David Meiers, damals auch Mitglied der britischen Botschaft, kommentierte den Film mit den Worten: "Es hat nichts mit den Fakten zu tun. Es ist keine wahre Geschichte."
Das ganze Ende des Films ist reine Fiktion und hat mit dem wie es wirklich abgelaufen ist nichts zu tun. Die Fahrt zum Flughafen wird als dramatischer Hindernislauf dargestellt, wo in jeder Sekunde die Flucht schieflaufen kann, weil die böse Republikanische Garde sie entdecken könnte. Auch am Schluss der Versuch das Flugzeug am Start zu hindern ist reine Fantasie. In Wirklichkeit lief die Abreise völlig ruhig und reibungslos ab und die Maschine startete planmässig.
Im Film gibt es auch eine Szene wo iranische Frauen verschleiert sind und militärische Uniformen auf der Strasse tragen. So etwas hat es im Iran nach der Revolution nie gegeben. Offensichtlich geht es darum den Iran einerseits als frauenfeindlich aber auch als martialisch darzustellen. Eine komplette Erfindung des Filmemachers was weder authentisch ist noch zur Kunst beiträgt, sondern nur zur Typisierung und Dämonisierung der Iraner.
Apropos Kunst, der Film ist auch aus dramaturgischer Sicht nicht die höchste Auszeichnung durch einen Oscar wert. Er ist ein Propaganda- streifen der bei einem wirklichen Filmfan nur Gähnen bewirkt, weil schlecht strukturiert und oberflächlich inszeniert. Aufregend können ihn nur Leute finden, die ihn aus einer ideologischen, politischen und antiiranischen Sicht betrachten, die sich mit jedem Mist zufriedengeben, Hauptsache die Iraner werden schlecht dargestellt.
Der Film will am Anfang den Eindruck erwecken, er sei ausgewogen, in dem ein Sprecher auf den Sturz des demokratisch gewählten Premier- minister Mohammad Mossadegh durch die CIA hinweist. Nur, die Erwähnung dieses von der CIA durchgeführten „Regimewechsel“ und Einsetzung des Schah als proamerikanischen Diktator, macht den Film überhaupt nicht ausgewogen. Er versucht die Zuschauer zu überzeugen, wie gut doch die CIA ist und wie böse die Iraner. Die Sympathie wird auf die CIA-Agenten gelenkt und die iranische Bevölkerung im negativen Licht gezeigt.
Tatsache ist, an dem ganzen Unglück und Leiden, welches der iranischen Bevölkerung widerfuhr, sind alleine die amerikanische Regierung und ihre Vollstrecker bei der CIA schuld. Die "Operation Ajax" war der erste von aussen inszenierte Regierungsumsturz der CIA nach dem II. WK in einer ganzen Reihe die danach weltweit folgte, wobei CIA-Direktor Allen W. Dulles 1953 ein Millionenbudget bereitgestellt, um Mossadegh zu stürzen. Er hatte nämlich die Verstaatlichung der Ölindustrie veranlasst, was Washington und London überhaupt nicht dulden wollten. Deshalb musste er weg und durch das Terrorregime des Schah ersetzt werden.
Was der Film auch verschweigt ist der Grund für die Stürmung der amerikanischen Botschaft in Teheran durch Studenten am 4. November 1979 im Verlauf der Islamischen Revolution und dessen Besetzung. Wie in den meisten Ländern heute war auch im Iran die US-Botschaft damals die eigentliche Regierungszentrale des Landes. Der US-Botschafter, seine Diplomaten, Militärattachés, Geheimdienstagenten und Mitarbeiter haben das Land in Wirklichkeit regiert und dem Schah und seinen Ministern die Befehle erteilt. Die Errichtung der berüchtigte Geheimpolizei SAVAK geschah auch unter massgeblicher Hilfe der CIA und des Mossad.
Jeder Iraner wusste, die US-Botschaft war der Ursprung allen Übels, war die wirkliche Machtzentrale und von dort liefen die Fäden zur Regierung, zum Militär, zur Polizei und zum Geheimdienst. Sie waren die Unterdrückung, Zensur, Willkür, Folter und Morde satt, die von der US-Botschaft im Endeffekt ausging. Deshalb war die Wut so gross und deshalb wurde die Botschaft von den Studenten gestürmt und die 52 US-Diplomaten 444 Tage lang bis zum 20. Januar 1981 als Geiseln gehalten. Das erwähnt der Film alles nicht.
Deshalb waren die Botschaftsangehörigen keine Helden, die man befreien musste, sondern sie waren Teil einer höchst kriminellen Organisation, die als Fremde mit Hilfe ihrer Marionette den Schah und den Unterdrückungsapparat eine Diktatur unterhielten, damit die amerikanischen und britischen Ölkonzerne die Bodenschätze des Landes ausplündern konnten. Die Iraner befreiten sich von diesem üblen amerikanischen Marionettenregime durch die Islamische Revolution. Sie verlangten auch durch die Besetzung der Botschaft die Auslieferung des Schah, der nach Amerika geflüchtet war und so sich der Gerechtigkeit enzog.
Von US-Botschaften, welche die wirkliche Regierung eines Landes darstellen, können auch die lateinamerikanischen Länder ein Lied singen, so viele Regierungen hat die CIA dort gestürzt. Präsident Rafael Correa von Ecuador antwortete im Mai 2012 auf die Frage von Julian Assange: „Was ist die Perspektive aus Sicht Ecuadors auf die Vereinigten Staaten? Wie sehen die Menschen den Einfluss der USA in Südamerika und in Ecuador?“ Correa: „Das einzige Land welches keinen Umsturz erleben kann sind die Vereinigten Staaten selber, weil sie keine US-Botschaft haben.“
Auch Deutschland wird von der US-Botschaft regiert. Merkel muss sich die Erlaubnis für alles von dort holen und der Botschafter sagt ihr genau bis wohin sie gehen darf und wo nicht. In Österreich und der Schweiz genau so. Die US-Botschafter mischen sich ständig in die Innenpolitik beider Staaten ein und melden sich wenn ihnen was nicht passt. Wenn nur die geringste Annährung an den Iran erfolgt klingelt sofort das Telefon. "No you can't" heisst es dann.
Der Film „Argo“ stellt die Geschichte völlig auf den Kopf. In Wirklichkeit waren die Iraner die Guten die sich von einer Diktatur befreit hatten und die Amerikaner die Bösen, die diese Diktatur durch einen Putsch eingeführt und aufrecht erhalten haben. Aber wir wissen, Hollywood dient hauptsächlich zur Geschichtsfälschung und zur Erschaffung von Feindbildern. Es soll Hass, Rache und Unfrieden damit unter den Menschen geschürt werden, damit man Kriege führen kann.
Nur, jeder der den Iran bereist wird völlig überrascht sein, wie dieses Bild das uns Hollywood, die Medien und die Politiker dauernd eintrichtern völlig falsch ist. Wie ruhig, freundlich, offenherzig, rücksichtsvoll, hilfsbereit und höchst zivilisiert die Iraner wirklich sind. Wer sie trifft und mit ihnen spricht wird Menschen erleben die nur eines wollen, in Frieden ihre Lebensweise ausüben, ohne Einmischung und Diktat von aussen und ohne noch einen Krieg. Darunter haben sie lange genug gelitten.
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Der freche TED sagte während der Oscar-Präsentation, man muss "Araber" sein, um in Hollywood erfolgreich arbeiten zu können. Abraham Foxman vom ADL protestierte am Montag gegen diese "anti-arabische" Behauptung:
Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen: Karnismus – Eine Einführung...
Die meisten Menschen glauben: Fleischessen ist normal, natürlich und nützlich. Nur wenn das falsche Tier auf dem Teller liegt, regen sie sich auf. US-Psychologin Melanie Joy erklärt, wie sie das rechtfertigen und was Fleischkonsum mit der Ausbeutung von Menschen zu tun hat.
Manche Tiere sind des Menschen bester Freund, andere landen auf dem Teller. Wenn man mal das falsche Tier serviert bekommt - das zeigt der aktuelle Pferdefleisch-Skandal - ist der Aufschrei groß. Warum das so ist, hat die US-amerikanische Psychologie- und Soziologie-Professorin an der Universität Boston, Melanie Joy, in ihrem Buch "Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen" (erscheint am 15. Mai auf deutsch) untersucht. Ein Gespräch.
Moderator: Frau Joy, Sie beschäftigen sich seit Jahren mit der Psychologie des Fleischessens. Wann haben Sie eigentlich das letzte Mal in ein Stück totes Tier gebissen?
Melanie Joy: Das war 1989, als ich einen mit Bakterien verseuchten Hamburger gegessen hatte und im Krankenhaus gelandet war. Danach hatte ich keine Lust mehr auf Fleisch und beschäftigte mich mehr und mehr mit den Verhältnissen in der Fleischindustrie. Dabei stellte ich fest, dass Fleisch essen im Gegensatz zu meinen ethischen Grundprinzipien steht.
Anschließend haben Sie sich beruflich mit dem Thema Fleischkonsum beschäftigt. Was haben Sie herausgefunden?
Für meine Doktorarbeit hatte ich Leute aus der Fleischindustrie, Menschen, die ihre eigenen Tiere züchten und schlachten, "normale" Fleisch-Konsumenten, aber auch Vegetarier interviewt. Ich stellte fest, dass eigentlich alle von ihnen sich auf irgendeiner Ebene unwohl dabei fühlten, Tieren Leid zuzufügen. Aber es gab eine psychologische Trennung zwischen diesem Unwohlsein und ihrem Verhalten. Um diesen moralischen Widerspruch zu aufzulösen, benutzten sie verschiedene psychologische Verteidigungsmechanismen. Das Ganze kann man mit einem unsichtbaren Glaubenssystem vergleichen, das von allen internalisiert ist, die in dieses System hineingeboren werden. Ich habe es "Karnismus" getauft.
Was macht dieses Glaubenssystem mit uns?
Die meisten Menschen haben Mitgefühl mit Tieren. Trotzdem essen sie ihre Körperteile regelmäßig. Das geht nur, weil uns der Karnismus lehrt, nicht zu fühlen. Das ganze System ist darauf angelegt, unser Bewusstsein und unsere Empathie zu blockieren.
Und weil unsere Empathie nicht total blockiert wird, essen wir nur bestimmte Tiere, während wir andere als Haustiere halten und eine enge Beziehung zu ihnen aufbauen?
Genau. Mit der einen Hand essen wir einen Burger, während wir mit der anderen unseren Hund streicheln. In unserem Kulturkreis lieben zum Beispiel viele Menschen Hunde und behandeln sie teilweise wie Familienmitglieder. Aber wir essen Schweine und tragen die Haut von Kühen. Dabei sind Schweine und Kühe mindestens genauso intelligent wie Hunde und haben die gleiche Fähigkeit, Emotionen und Leid zu erleben. Dieser Widerspruch ist den meisten überhaupt nicht bewusst. Der dahinter liegende Mechanismus findet sich übrigens auch in menschlichen Ausbeutungsverhältnissen. Manche Leute bombardieren wir, andere retten wir. Manche werden versklavt, andere verherrlicht. Der Unterschied hat aber nichts mit dem Individuum an sich zu tun. Der Unterschied hat etwas mit unserer Wahrnehmung der Gruppe zu tun, zu der sie gehören.
Erzählen Sie uns etwas über die verschiedenen Verteidigungsmechanismen des Karnismus.
Der erste Mechanismus ist das Leugnen. Wenn wir leugnen, dass es ein Problem gibt, müssen wir auch nichts dagegen machen. Das Leugnen drückt sich zum Beispiel darin aus, dass wir die gesamte Tierproduktion, die Schlachtfabriken und so weiter, so gut wie nie zu sehen bekommen. Dabei ist die moderne Fleischindustrie wohl eine der brutalsten Praktiken der Menschheitsgeschichte. Jedes Jahr werden allein in den USA rund zehn Milliarden Tiere wegen ihres Fleisches getötet. Diese Tiere leben häufig in furchtbaren Verhältnissen, eingezwängt in Laufställen und Käfigen, behandelt wie lebende Maschinen, wie Produktionseinheiten. Diese Opfer werden von uns ferngehalten. Aber es gibt noch andere Verteidigungsmechanismen, ich nenne sie die drei "N"s: Dass Fleischessen normal, notwendig und natürlich sei. Solche Argumente wurden übrigens auch benutzt, um andere gewalttätige Praktiken, wie die Sklaverei oder das Patriarchat, zu rechtfertigen.
Lassen Sie uns über die drei "N"s reden: Warum soll es nicht normal sein, Fleisch zu essen?
Weil es eine freie Entscheidung ist. Menschen, die kein Fleisch essen, werden als "Vegetarier" bezeichnet und müssen sich rechtfertigen. Derjenige, der Fleisch isst, hat jedoch keinen Namen und muss sich auch nicht rechtfertigen. Vielen Menschen ist nicht einmal bewusst, dass sie eine freie Entscheidung treffen, wenn sie Fleisch essen.
Kommen wir zum zweiten "N", dem Natur-Argument.
Leute, die sagen, Fleisch essen sei natürlich, betrachten die Evolution des Menschen sehr einseitig und verschweigen, dass sich unsere nahen Verwandten aus dem Tierreich zum Beispiel hauptsächlich vegetarisch ernähren. Zudem gibt es auch andere menschliche Praktiken, die mindestens genauso "alt" und dementsprechend "natürlich" sind wie der Fleischkonsum: Kindsmord, Mord, Vergewaltigung und Kannibalismus. Da bemühen wir auch nicht die Geschichte, um dies zu rechtfertigen.
Und warum soll es nicht notwendig sein, Fleisch zu essen?
Es gibt da diesen Protein-Mythos, also das Argument, dass der Mensch auf tierische Proteine angewiesen ist, vor allem zur Kraftentwicklung. Dabei ist der stärkste Mann Deutschlands zum Beispiel ein bekennender Veganer. Es gibt auch in der Forschung immer stärkere Hinweise darauf, dass eine fleischlose Diät gesundheitliche Vorteile hat. Aber auch wenn man das nicht zur Kenntnis nehmen will, so weiß man doch, dass es seit Jahrtausenden Vegetarier gibt, die nicht nur gesund, sondern auch sehr lange leben.
Wie jetzt durch einen aufmerksamen Beobachter bekannt gemacht wurde, mussten die Marinesoldaten während der Militärparade zur zweiten Amtseinsetzung von Obama am 21. Januar Gewehre ohne Schlagbolzen tragen. Das heisst, die Gewehre waren nicht schussbereit. Offensichtlich trauen Obama und seine Bodyguards vom Secret Service den Soldaten nicht mehr und sie haben Angst vor einem Attentat aus den eigenen Reihen.
Tatsächlich sieht man im folgenden Video und in dem Standfoto oben die fehlenden Schlagbolzen in den Gewehren. Diese Massnahme während der Zeremonie zur Amtseinführung des Präsidenten ist neu, denn 2009 marschierte die US Navy mit Gewehren die funktionierten.
Am Anfang des Films werden Aufnahmen aus 2009 gezeigt, wo Obama noch die Pennsylvania Avenue entlanglief und die Soldaten funktions- fähige Gewehre trugen. 2013 steht Obama hinter einer Glasscheibe und ab Minute 1:00 sieht man die Gewehre mit den Löchern wo die Schlagbolzen sein sollten:
Für was sind überhaupt Soldaten vom Wachregiment bei der Parade? Doch als Schutz für ihren Oberkommandierenden. Und die dürfen nur ein Spielzeuggewehr tragen? Nur Tyrannen haben Angst vor der eigenen Bevölkerung und vor der Armee und entwaffnen diese.
Ineffizienz und ausufernde Kosten von UN-Friedensmissionen werden seit Jahren immer wieder kritisiert, teilweise um dringend notwendige Reformen innerhalb der UN anzuschieben, aber manchmal auch um private Sicherheitsfirmen als mögliche Anbieter mit in die Diskussion zu bringen. Zurzeit wird dabei gerne auf die aktuell größte Friedensmission im Ostkongo (MONUSCO) verwiesen, die sich trotz enormer Kosten vor allem durch Untätigkeit auszeichnet. Obwohl dies sicher alles nicht falsch ist, wäre eine nähere Betrachtung der Ereignisse in Somalia interessanter und vor allem produktiver.
Ende 1992 hatten die UN unter Führung und wesentlicher Beteiligung der USA ein militärisch schlagkräftiges Kontingent nach Somalia geschickt, um dort die humanitäre Hilfe zu sichern und möglicherweise den blutigen Bürgerkrieg zu beenden. Nach ersten Erfolgen verschlechterte sich die Situation schnell und es kam im Oktober 1993 zur so genannten "Schlacht von Mogadischu", in der die Amerikaner 18 Soldaten verloren. Ridley Scott hat ihrem Sterben mit dem Film "Black Hawk Down" ein äußerst heroisches Denkmal gesetzt.
Weit weniger heroisch war, dass die USA nach dieser "Schlacht" geradezu fluchtartig das Land verließen. Wahrscheinlich hätte der Westen danach Somalia wie andere Teile Afrikas am liebsten vergessen. In dem von internen Machtkämpfen zerrissenen Land entdeckten aber immer mehr Warlords die Piraterie als äußerst lohnendes Geschäft, und dank der strategischen Lage wurden sie nach und nach zu einer echten Bedrohung des Welthandels. Zudem entwickelten sich vor allem die unter der Kontrolle der radikalen al-Shabaab-Milizen stehenden Regionen zu einem der sichersten Rückzugsgebiete von al-Qaida, die von dort aus Operationen für ganz Nordafrika planen konnte.
Im Juli 2006 fiel dann Äthiopien mit einer starken Armee in Somalia ein, wahrscheinlich nicht direkt auf Befehl, aber dennoch auf Wunsch der USA, die das Unternehmen diskret mit Geld, Waffen und aus der Luft unterstützten. Die Äthiopier konnten mit ihren Panzern zwar Mogadischu einnehmen, waren aber dennoch dem Kleinkrieg auf Dauer nicht gewachsen und zogen 2009 erschöpft wieder ab.
Die "Friedensmission" in Somalia wird von den USA und der EU finanziert
Als wesentlich folgenreicher erwies sich da eine anfangs relativ unbeachtete Truppe, die hauptsächlich von Uganda und Burundi gestellt wurde. Um die vom Westen und den meisten afrikanischen Staaten anerkannte Übergangsregierung Somalias (TFG für Transitional Federal Government) zu beschützen und beim Aufbau eigener Streitkräfte zu unterstützen, hatten die UN 2007 die Afrikanische Union beauftragt eine Friedensmission mit der Bezeichnung AMISOM (African Union Mission in Somalia) nach Somalia zu entsenden.
Obwohl es auf den ersten Blick so aussieht, war AMISOM allerdings nie eine UN-Friedensmission. Die Vereinten Nationen erteilten sozusagen nur den Auftrag. AMISOM findet sich in keiner ihrer Statistiken und wird auch nicht mit ihren Mitteln bezahlt. Geld, Material und Logistik kommen vorwiegend aus den USA und der EU und gehen direkt an die afrikanischen Staaten, die Truppen zur Verfügung stellen. D.h. die Beziehungen, zwischen denen, die bezahlen, da sie strategische und ökonomische Interessen in Somalia haben, und denjenigen, die in den Krieg ziehen, weil sie das Geld brauchen, sind wesentlich enger und direkter als bei UN-Friedensmissionen.
Die Anfänge von AMISOM waren eher bescheiden. Von den ersten Ugandern, die 2007 in Mogadischu eintrafen, hatten zwar viele Kriegserfahrung, doch die hatten sie im zentralafrikanischen Busch gesammelt; auf den Häuserkampf in der zerschossenen Millionenstadt Mogadischu waren sie nicht vorbereitet. Sie hatten Verluste durch Hinterhalte, Autobomben und Scharfschützen. Ihre eigene Ausrüstung war erbärmlich, sie hatten kaum ausreichend zu essen und manche sollen anfangs sogar an Mangelkrankheiten gestorben sein. Mit den Soldaten aus Burundi, die dann das zweitgrößte Kontingent stellten, war es nicht besser.
Ihre Stunde kam mit dem Abzug der Äthiopier, denn nun waren sie die einzigen Truppen, die die immer noch schwachen Streitkräfte der Übergangsregierung gegen die Milizen der al-Shabaab unterstützen konnten. Die USA maßen dem Krieg zwar große Bedeutung zu, wollten in Somalia jedoch "keinen amerikanischen Fußabdruck oder Stiefel" sehen, wie es Johnnie Carson, der Staatssekretär für afrikanische Angelegenheiten, mit klarer Bezugnahme auf die "Black Hawk Down" Episode gegenüber der New York Times formulierte.
Ausgebildet werden die Soldaten aus Uganda, Burundi und Sierra Leone von Privatfirmen
Amerikanische Special Forces bilden Soldaten von Uganda, Burundi und seit kurzem auch von Sierra Leone in ihren Heimatländern für den Häuserkampf in Somalia aus. Dazu liefern sie begehrtes Kriegsgerät wie Schutzwesten, Nachtsichtgläser, Scharfschützengewehre und vieles mehr. Vor allen Dingen ist aber der Sold "hervorragend". Die USA und die EU zahlen 1.028 Dollar monatlich für jeden Soldaten, was einem vielfachen Durchschnittseinkommen in Uganda oder Burundi entspricht. So verdient ein einfacher Soldat in Burundi ganze 20 Dollar im Monat! Obwohl die Zahlungen über die entsprechenden Regierungen die Familien der Soldaten oft erst mit deutlichen Verzögerungen und Abschlägen erreichen, gelten die ersten Heimkehrer aus Somalia als reich, viele haben Häuser gebaut und Geschäfte eröffnet.
Die Soldaten waren also vor allem wegen der Bezahlung hoch motiviert. Dennoch wurde schnell klar, dass sie weitere Ausbildung und Betreuung vor Ort benötigten, als sie zunehmend die Aufgaben der abziehenden Äthiopier übernehmen mussten. Da die USA aber weiter keine Soldatenleben in Somalia riskieren wollten, wurden diese Aufgaben Privatfirmen überlassen. Führend im Geschäft ist dabei die PMC (private military company) "Bancroft Global Development".
Obwohl Bancroft eine US-amerikanische Firma ist, beschäftigt sie in Somalia - ganz anders als ähnliche Firmen im Irak oder Afghanistan - fast ausschließlich Südafrikaner und Europäer, was sicher auch kein Zufall ist. Bancrofts leitender Mann in Mogadischu ist Richard Rouget, der mit seinen über fünfzig Jahren auf ein recht bewegtes Söldnerleben zurückblicken kann. Unter anderem gehörte er zu Bob Denards berüchtigter Präsidentengarde auf den Komoren, führte Rebellen an der Elfenbeinküste und wurde in Südafrika wegen illegaler Söldneraktivitäten verurteilt - was wirklich nicht ganz einfach ist.
Die Profis von Bancroft bilden die AMISOM-Truppen oft an vorderster Front im modernen Häuserkampf aus. Rouget wurde dabei sogar verwundet. Nach und nach wurden Terrain und Erfahrungen gewonnen. Im August 2010 startete al-Shabaab eine große Offensive, die erst kurz vor dem Präsidentenpalast gestoppt werden konnte. Danach begann der Gegenangriff. Die Ugander kämpften sich Straße für Straße, manchmal nur Haus für Haus zum zentralen Bakaara-Markt vor und brachten ihn schließlich unter Kontrolle. Nachdem al-Shabaab inzwischen aus ganz Mogadischu vertrieben und landesweit auf dem Rückzug ist, gilt AMISOM allgemein als Erfolgsmodell.
Billiger und erfolgreicher als die UN-Friedensmissionen, über die Zahl der Toten wird geschwiegen
Für diesen Erfolg gibt es sicher eine ganze Reihe von Ursachen. So werden durch kontrollierte Ausbildung und Ausrüstung sicher gewisse Qualitätsstandards erreicht. Grundlegend war natürlich die relativ gute Bezahlung, die zu einer hohen Motivation führte. Dennoch sollte man beachten, dass AMISOM verglichen mit den üblichen UN-Missionen ausgesprochen billig ist. So wird sie in einem Artikel bei BBC News als "ultra-low-budget". Der möglicherweise wichtigste Faktor war jedoch die Bereitschaft hohe Verluste hinzunehmen.
Ganz im Gegensatz zu Friedensmissionen der Vereinten Nationen, wo jeder Tote sauber in Statistiken veröffentlicht wird, sind die Verluste von Uganda und Burundi streng gehütete Staatsgeheimnisse. Internationale Beobachter gehen jedoch von ca. 500 Gefallenen für jede Nation aus, manche sprechen bei Uganda sogar von 2.700. Aber selbst wenn diese Schätzungen deutlich zu hoch liegen, so sind sie doch bei Kontingenten von 5.700 (Uganda) und 4.400 (Burundi) enorm. Das seit Jahren im Auftrag der UN im Ostkongo stationierte Kontingent aus Bangladesch beklagt 3 Tote.
Es ist sicher der enge Zusammenhang zwischen "westlichem Geld und afrikanischem Blut" der den Söldneraspekt von AMISOM manchmal in den Vordergrund rückt. Der Journalist Robert Young Pelton, einer der besten Kenner der undurchsichtigen Szene am Horn von Afrika, bezeichnet das ganze Unternehmen sogar leicht spöttisch als "Rent-A-Ugandan".
Da in Uganda, Burundi und auch Sierra Leone erst vor kurzer Zeit lange, blutige Bürgerkriege beendet worden sind, leiden alle diese Länder unter einem großen Überschuss ehemaliger Kämpfer, die entweder schlecht bezahlt beim Militär ausgehalten werden, oder völlig mittellos auf der Straße stehen. Dadurch steigt nicht nur die Kriminalitätsrate, sondern auch das Risiko eines neuen Bürgerkrieges oder Militärputsches. Der Krieg in Somalia ist deshalb für diese Länder auch eine Art Demobilisierungs- und Reintegrationsprogramm.
In Uganda, wo man die längste Erfahrung auf diesem Gebiet hat, rekrutieren US Sicherheitsfirmen seit Jahren billiges Personal für Einsätze im Irak und in Afghanistan. Trotz des Risikos gibt es stets mehr als genug Bewerber, darunter auch viele ehemalige Kindersoldaten. Einige der Erfolgreicheren haben inzwischen eigene ugandische Firmen eröffnet, die das gewünschte Personal dann noch billiger - z.T. für 400 Dollar im Monat - anbieten.
Der Weltspiegel in der ARD brachte dazu im November vergangenen Jahres die sehenswerte Dokumentation: "Uganda - Afrikanische Söldner in der US-Armee". Obwohl es natürlich sehr zu begrüßen ist, dass dieses meistens völlig ignorierte Thema endlich einmal einem größeren Publikum präsentiert wird, ist es dennoch etwas bedauerlich, dass wieder einmal private Sicherheitsfirmen den Buhmann spielen müssen. Im Vergleich mit Mogadischu ist der Dienst bei Sicherheitsfirmen im Irak oder in Afghanistan eine Art Erholungsurlaub. Der große Unterschied ist nur, dass im Fall von Somalia das eigene Vaterland seine Söhne feilbietet und die UN das Ganze dann mit dem Gütesiegel "Peacekeeping" absegnen. Söldnerdienste sind es aber hier wie dort.
Wer hat das Sagen auf den weltweiten Märkten, China oder die USA? Experten und Beobachter sind sich da heute nicht mehr so sicher. Die USA befinden sich im freien Fall, China strebt die Weltspitze an. Einige erstaunliche Fakten zur heutigen Position Chinas.
Wer ist die wahre Nr.1? USA oder China?
China oder die USA, wer hat mehr Gewicht und wer bestimmt die Regeln? Experten auf der ganzen Welt sind sich uneinig: China ist Gläubiger, die USA sind Schuldner. Zweifellos gehört das Geld, um das es dabei geht (Dollar) der sog. Notenbank “Federal Reserve”, die wiederum von amerikanischen Banken gesteuert wird. Das gewaltigere Militärarsenal haben ebenfalls die USA. China ist jedoch wesentlich autarker, kann sehr schnelle Entscheidungen treffen und hat fast unbegrenzte Manpower. Wahrlich nicht einfach, diese Frage in der Theorie zu klären.
Fakt ist aber, dass China im Gegensatz zu den USA ein aufstrebendes und schnell wachsendes Land ist. China wurde im Jahr 2009 Exportweltmeister, vor kurzem wurde China sogar “Handelsweltmeister”. Der gesamte Warenhandel (Import + Export) übersteigt nun den des bisherigen Weltmeisters USA. China ist also wirtschaftlich zweifellos der größte Global Player derzeit, nicht mehr die Vereinigten Staaten. Der Dollar als einstige Weltwährung dient dabei heute nur noch als notwendiges Übel, das mit Waffengewalt verteidigt wird.
Im Jahr 2012 haben die USA Güter im Wert von 110 Milliarden Dollar nach China exportiert, China dagegen hat Güter im Wert von 425 Milliarden Dollar in die USA exportiert. Dabei handelt es sich um das größte Handelsdefizit zwischen zwei Ländern in der Geschichte. In den letzten 10 Jahren betrug das Defizit 2,3 Billionen Dollar. Das Haupt-Exportprodukt Chinas in die Vereinigten Staaten ist technisches Computer-Zubehör, die USA exportieren hauptsächlich Schrott und Müll nach China. Und das ist kein Scherz!
China ist heute nicht nur der größte Warenproduzent, sondern auch der größte Energieverbraucher der Welt und benötigt mehr Zementals der gesamte Rest der Welt zusammen. Vor 15 Jahren war China zudem weltweit auf Platz 14, was die Anzahl wissenschaftlicher Publikationen betrifft. Heute wird erwartet, dass China schon bald die USA überholen und sich auf Platz 1 kämpfen wird. Auch was die Bildung angeht, ist China inzwischen vorn: Neue Ingenieure, Doktoren und sonstige Experten kommen inzwischen häufiger aus China, als aus den USA.
Bezüglich der privaten Haushaltsführung angeht sind die Chinesen sehr viel disziplinierter als die Amerikaner: Der durchschnittliche amerikanische Haushalt ist mit 136% des jährlichen Einkommens verschuldet, in China sind es nur 17%. Auerßdem kaufen sich immer mehr chinesische Investoren in den USA ein: Im Jahr 2011 wurde jedes zehnte Haus in Kalifornien von Chinesen erworben.