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Montag, 18. Februar 2013

Die Demokratie Lüge!



Kaum einer von uns weiß wirklich was eine Demokratie ist. 
Jeder benutzt dieses Wort weil es uns für gut verkauft wurde.

Wer aber hat sich denn wirklich schon mal ernsthaft mit dem beschäftigt, was Demokratie wirklich bedeutet? Wo kommt das Wort her, was sagt es aus und was ist es denn wirklich diese Demokratie?

Es wird uns auf keinen Schule gelehrt, kaum ein Politiker der das Wort in den Mund nimmt wird die eigentliche Bedeutung kennen. Hier hat sich der vielen von uns bekannt Andreas Popp die Mühe gemacht und in einem herrlichen Vortag  den begriff Demokratie auseinander genommen. Wenn dabei noch die Einen oder Anderen Weisheiten unserer deutschen Sprache unangenehm auffallen so liegt das absolut im Interesse des Vortragenden und sollte jedem des zuhört ein oder auch mehrere Lämpchen zum glühen bringen.

Die in das folgende Video investierte Zeit, dürfte für jeden Interessierten zu einer Glanzstunde werden.


Alles verstanden? Ist es nun bekannt warum dieser Artikel von der Demokratie Lüge handelt? Macht dem Lügen ein Ende und nehmt dieses Politiker und das was sie regieren nicht mehr ernst. Wehrt Euch dagegen mit friedlichen Mitteln. Verweigert Euch. Zahlt keinen Tribut oder Schutzgeld. Und vor allem, gebt nicht mehr Eure Stimme ab und versenkt diese in einer Wahlurne.

Samstag, 9. Februar 2013

Zionist – Nobelpreisträger und Schoah-Betrüger Elie Wiesel.




Siebter von links in der zweiten Reihe von unten: Wiesel im KZ. Quelle: wikipedia.org

















Elie Wiesel wurde 1928 im rumänischen Sighetu Marmației als Sohn des jüdischen Kaufmanns Shlomo und dessen Frau Sarah, geb. Feig, geboren.
Sein Großvater mütterlicherseits, Reb Dodye Feig, war ein tief religiöser Chassid. Elie Wiesel wuchs in einem stark von orthodoxen Juden beeinflussten Umfeld auf.
Er besuchte die Schule in seinem Heimatort und wurde 1944, unter ungarischer Herrschaft, von den deutschen Nationalsozialisten gemeinsam mit seiner Familie in das Stammlager des Konzentrationslagers Auschwitz deportiert.
Nach drei Wochen wurde er mit seinem Vater in das Lager Auschwitz-Monowitz verlegt. Später kam er in das Konzentrationslager Buchenwald, aus dem er am 11. April 1945 von amerikanischen Truppen befreit wurde.
1986 erhielt Wiesel, als Verfasser zahlreicher Romane und sonstiger Publikationen, unter anderem auf Vorschlag von Mitgliedern des Deutschen Bundestags, den Friedensnobelpreis für seine Vorbildfunktion im Kampf gegen Gewalt, Unterdrückung und Rassismus. 2003 wurde Wiesel zum Vorsitzenden der Internationalen Kommission zur Erforschung des Holocaust in Rumänien, kurzWiesel-Kommission, berufen. 2005 erhielt er den Dignitas Humana Award. Wiesel ist überzeugter Zionist…und wohl auch ein Lügner, wie das Video weiter unten beweist! 
Ausschnitt aus dem Video von Alain Soral über den offensichtlichen Betrug von Nobelpreisträger Elie Wiesel. Der französische Journalist Jean Robin erkundigte sich im Museum Auschwitz, ob es dort Unterlagen zu einem Elie oder Eliezer Wiesel geben würde. Das ist nicht der Fall. Hingegen gab es in Auschwitz einen Häftling mit dem Namen Lazar Wiesel, dessen Häftlings-Nummer nach dem Krieg von Elie Wiesel betrügerisch übernommen wurde. Es scheint auch zu sein, daß Elie Wiesel nicht einmal die von ihm behauptete Tätowierung der Häftlingsnummer aus dem KL Auschwitz auf seinem Arm hat.
Alain Soral/Jean Robin: Der Schoah-Betrüger Elie Wiesel (Video)

Montag, 4. Februar 2013

NATO liefert T-62 Panzer an syrische Rebellen


Syrische Truppen sind am Dienstag in den Vorstädten von Damaskus, Homs und Aleppo mit Panzern gegen Rebellen vorgegangen. So berichten verschiedene Bertelsmann- und Springermedien einstimmig. Der Grund könnte jedoch vielleicht darin liegen, dass die Rebellen ebenfalls mit Panzern gegen die syrischen Sicherheitskräfte vorgehen.

Damit der Krieg nicht endet:
Frisch angelieferte T-62 Panzer für syrische Rebellen
Die israelische Nachrichtenagentur DEBKA meldet, dass “westliche und arabische Sponsoren” mindestens 20 Panzer des Typs T-62 aus russischer Produktion an die Rebellen geliefert haben sollen. Angeblich stammen die Panzer aus libyschem Besitz. Zwar sind die Panzer technisch nicht die modernsten, doch könnte dies durchaus zusätzliche Dynamik in den Konflikt bringen.
Zudem hat die Regierung unter Friedensnobelpreisträger Barack Obama erklärt, dass die Türkei die sogenannte Freie Syrische Armee mit FIM-92 Stinger Luftabwehr-Raketen ausgestattet hat. Die 20 Panzer des Typs T-62 seien vergangene Woche aus Libyen an den türkischen Hafen von Iskenderun geliefert worden und nach Nordsyrien eingedrungen.

Bashar al-Assad sieht sich somit mit schicksalhaften Entscheidungen konfrontiert: Entweder er geht nun tatsächlich mit voller Härte gegen die von den NATO-Staaten finanzierten und unterstützen und schwer bewaffneten Rebellen vor und provoziert so ein Eingreifen alliierter Kriegstreiber, oder er spart sich das Ganze und sucht das Weite, ehe sich das Blatt gegen ihn wendet.
Den syrischen Bürgern, zu deren Lasten der von den alliierten Kriegstreibern aufrechterhaltene Konflikt letztendlich geht, gilt natürlich unser tiefstes Mitgefühl.

Sonntag, 20. Januar 2013

Toll, jetzt können wir Algerien angreifen

Die sogenannte "Maskierte Brigade" bekannte sich mittlerweile zu dem Angriff auf den Erdgaskomplex Ain Amenas in Algerien. Sie begründete die Aktion mit dem Überflugrecht, das Algerien der französischen Luftwaffe wegen ihres Kampfes gegen die islamistischen Rebellen in Mali gewährt hat. Die Regierungen in Irland, Norwegen, Grossbritannien, Japan und den USA bestätigten, dass Staatsbürger ihrer Länder gefangen genommen wurden. Der Anführer dieses lokalen Ablegers der Al-CIAda, Moktar Belmoktar, liess verlauten: "Jetzt tragen wir unseren Konflikt in die Welt hinaus." 

Regierungstruppen blockieren weiterhin den Fluchtweg der Extremisten und kesselten sie mit Soldaten und Helikoptern ein. Zuvor haben die Islamisten 41 Ausländer auf einem Gasfeld im Süden des Landes in ihre Gewalt gebracht, mindestens zwei wurden getötet. US-Verteidigungs- minister Leon Panetta sprach von einem "Terroranschlag" und drohte mit Gegenmassnahmen. 

Supi, kann ich da nur sagen, denn die Geiselnahme in Algerien entwickelt sich zum aller besten Grund auch dort mit der NATO einen Krieg anzufangen.

Die Medien erzählen uns, der Erdgaskomplex Ain Amenas liegt "1300 Kilometer südlich der Hauptstadt Algiers tief in der Sahara-Wüste". Das ist nur die halbe Wahrheit. Tatsächlich ist die libysche Grenze unmittelbar daneben und bei den Terroristen handelt es sich um Angestellte der CIA, die von dem durch die NATO "befreiten" Land Libyen eingedrungen sind.

Was uns die Medien auch nicht erzählen, der einäugige Anführer Moktar Belmoktar hat schon in den 80-Jahren gegen die Sowjets in Afghanistan im Namen der CIA gekämpft. Dabei soll er ein Auge verloren haben. Diese Terroristen werden immer dort von Washington eingesetzt wo sie für eine Intervention gerade benötigt werden. 

Wie aus folgender Karte ersichtlich ist, liegt das Gasfeld vom Amenas unmittelbar an der Grenze zu Libyen und ist mehr als 1000 Kilometer von Mali entfernt. Die Terroristen kamen aus Libyen rüber, ein Land das aber unter der Kontrolle der NATO steht.



Es handelt sich also um genau die Terroristen die vorher von der NATO dazu benutzt wurden um Gaddafi zu stürzen. Vom Westen und von den Golfstaaten haben sie auch die Waffen dafür bekommen. Wie immer werden wir getäuscht und uns "Feinde" vorgeführt, die "wir" selber erschaffen haben. 

Seit Jahren zeige ich schon auf, bei den radikal islamischen Terroristen handelt es sich um ein Werkzeug der CIA, um eine Truppe von nützlichen Idioten die Regierungen und Länder destabilisieren sollen, damit der Westen einen Grund hat zu bombardieren und einzumarschieren.

Algerien steht schon lange auf der Liste der Staaten die auch übernommen werden müssen. Es ist das nächste Objekt der geopolitischen Interessen des Westens in dieser Region, nach der erfolgreichen Übernahme Libyens 2011. Bereits im August 2011 schrieb Bruce Ridel von der berühmt berüchtigten Denkfabrik Brookings Institute, "Algerien wird als nächstes fallen". 

Er schrieb damals: "Algerien hat seine Sorge ausgedrückt, der Aufstand in Libyen könnte zu einem sicheren Rückzugsgebiet für die Al-Kaida und andere Extremisten eines Dschihad werden." Dank der NATO ist Libyen genau zu dem geworden, ein vom Westen gesponsortes Schutzgebiet der Al-CIAda. Sie haben sich auf den Weg nach Mali gemacht und Algerien ist jetzt auch dran. Damit hat Frankreich und Amerika den besten Grund um intervenieren zu können. 

Bemerkenswert ist, Riedel ist der Co-Autor der Schrift "Which Path to Persia?’ oder auf Deutsch, "Welcher Weg nach Persien?", wo er ganz offen dazu auffordert eine andere Terrororganisation zu bewaffnen und gegen den Iran einzusetzen, nämlich die Mujahedin-e Khalq oder MEK, damit im Iran Terror und Chaos herrscht, um auch dort die Regierung zu destabilisieren und zusammenbrechen zu lassen.

Es ist immer die selber Taktik die angewendet wird. Das US-Aussen- ministerium mit Hilfe der CIA benutzt Terrororganisationen, um ihre Aussenpolitik durchzusetzen. Die NATO-Staaten dienen dazu als nützliche Lakaien und lassen sich einspannen.

Einfach erklärt, hier handelt es sich um eine Feuerwehr (NATO) die eine Gruppe von Brandstifter unterhält (Al-CIAda), damit immer dort Feuer gelegt wird wo man ein Haus (ein Land mit Ressourcen) niederbrennen will, wo der Hausbesitzer (unliebsame Regierung) sich bockig stellt. Dann kann man mit Tatütata einen Rettungseinsatz fahren und sich auch noch obendrein als Held feiern lassen, der die Hausbewohner rettet. Bei dieser Rettungsaktion ist das Haus anschliessend leider in Ruinen und ein Grossteil der Bewohner tot. 

Schauen wir uns an wo die USA oder die NATO überall gewütet haben und nur verbrannte Erde hinterlassen. Afghanistan, Irak, Jemen, Sudan, Libyen ... seit längerem Syrien und jetzt Mali. Die Aufgabe der westlichen Medien ist es diese Brandstiftung als glorreiche humanitäre Rettungsaktion darzustellen und die Brandstifter als kriminelle Terroristen die bekämpft werden müssen. Dabei ist das ein und die selbe Mannschaft die sich gegenseitig die Bälle zuwirft. 

Ist ja interessant wie jetzt ehemalige französische Kolonien dran kommen, mit Mali und Algerien. Syrien ist ja auch ein ehemaliges französisches Gebiet, wo die selben Terrorgruppen vom Westen finanziert, bewaffnet, unterstützt, ja sogar diplomatisch anerkannt werden, von der NATO, von Washington und Paris, die das Land mit Terror überziehen und die Aufgabe haben die Assad-Regierung zu stürzen. Die Truppen der NATO stehen an der Grenze und warten nur darauf einen "plausiblen Grund" zu finden, um den Bombenkrieg zu starten und einmarschieren zu können.

Die algerische Regierung hat sich bisher erfolgreich gegen diesen vom Westen gesponsorten Terror und Umsturzversuch zu wehren gewusst. Jetzt hat aber Al-CIAda mit der Geiselnahme von westlichen Staatsbürgern und der Besetzung der Erdgasförderanlage in Ain Amenas den perfekten Grund für die USA und Frankreich geliefert auch in Algerien militärisch zu intervenieren. Es sieht so aus wie wenn Mali ein Nebenschauplatz ist und nur als Vorwand dient. Die Strategen in Washington und Paris klatschen sich in die Hände und sagen: "Toll, jetzt können wir Algerien angreifen."

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Was hat Jake Sully im Film AVATAR gesagt? "So läuft das doch ständig. Wenn irgendwer auf irgendeiner Scheisse sitzt, die du haben willst, mach ihn zum Feind. Und das rechtfertigt dann, dass du's dir nimmst."

Donnerstag, 3. Januar 2013

Stellungnahme 03.01.2013: Kritik am Staat Israel ist kein Antisemitismus

Das Simon Wiesenthal Center versteht sich als eine internationale Menschenrechtsorganisation und kämpft gegen Rassismus, Antisemitismus, Terrorismus und Völkermord. Auf seiner Agenda steht auch die Förderung von Toleranz und Verständigung. Mit der Nominierung von Jakob Augstein auf seiner jährlichen Liste der schlimmsten Antisemiten hat sich das Center allerdings seinen Zielen selbst Grenzen gesetzt, erklärt Botschafter Salah Abdel Shafi.

„Mit der Platzierung des in Deutschland renommierten Verlegers und Journalisten Jakob Augsteins auf seiner jährlichen Liste der schlimmsten Antisemiten hat sich das international anerkannte Simon Wiesenthal Center seinen ehrenwerten Zielen selbst Grenzen gesetzt.
Sein Kampf gegen Rassismus, Antisemitismus, Terrorismus und Völkermord sowie die Förderung von Toleranz und Verständigung finden dort ein Ende, sobald Kritik an der israelischen Regierungspolitik, vor allem an der Unterdrückungspolitik gegenüber des palästinensischen Volkes, geübt wird.

Israel ist zwar eine Demokratie, aber nur für seine eigenen jüdischen Staatsbürger. 20 Prozent der Gesamtbevölkerung sind nicht-jüdischen Glaubens und werden in Israel diskriminiert. Fast fünf Millionen Palästinenser im Gaza-Streifen, in der Westbank und Ost-Jerusalem werden unterdrückt, ihres Landes beraubt und vertrieben.

Jakob Augstein benennt diese Tatsachen und gleichzeitig auch die Missstände auf der anderen Seite. Das ist ein glaubwürdiger Journalist. Ihn jetzt als einen der schlimmsten Antisemiten der Welt zu bezeichnen, begrenzt nicht nur bewusst die Pressefreiheit und untergräbt selbstständiges Denken, sondern fördert auch eine offensichtliche Unrechtspolitik und rechtfertigt diese durch die Religion.

Kritik an der israelischen Politik muss möglich sein, ohne dass man befürchten muss, unverzüglich in die Antisemitismusecke gedrängt zu werden. Denn Kritik am Staat Israel ist definitiv kein Antisemitismus und keine Diffamierung des Judentums.“

Palästinenser durch Angriff israelischer Siedler in Nablus verletzt



Palästinenser durch Angriff israelischer Siedler in Nablus verletzt
Ramollah (MAAN/IRIB) - Mehrere Palästinenser wurden bei einem Angriff zionistisch-israelischer Siedler auf Nablus im Westjordanland verletzt.
Der palästinensischen Nachrichtenagentur MAAN unter Berufung auf Ghassan Douglas, den Verantwortlichen für die Siedlungsbauakte im Norden des Westjordanlandes zufolge, haben zionistische Siedler am Mittwochabend mit Unterstützung von Militärs des zionistischen Regimes die Häuser von Palästinensern im Ort Jalud im Süden von Nablus angegriffen und die Palästinenser mit Steinen und Holz beworfen, wobei mehrere Menschen, darunter ein Kind, verletzt wurden.
Die Siedler warfen Scheiben ein und demolierten die Einrichtung von mehreren Wohnungen der Palästinenser sowie eines ihrer Fahrzeuge.
Eine weitere Meldung berichtet von der Festnahme von drei Palästinensern durch zionistische Militärs am Mittwochabend im Ort al-Issawiya in der Nähe von Beitolmoqaddas (Jerusalem).

Was ist Zionismus


Die chauvinistische Ideologie, das weitverzweigte Organisationssystem und die rassistische, expansionistische politische Praxis der jüdischen Bourgeoisie. Die Anfänge des Zionismus reichen in das 19 Jh. zurück. Der Begriff Zionismus ist vom Namen „Zion“ abgeleitet, mit dem sich in der jüdischen Diaspora als kleinbürgerliche Reaktion auf den Antisemitismus  Zukunfts- und Erlösungserwartungen verknüpften. Durch den Wiener Journalisten T. Herzl wurde der Zionismus zum politischen Programm erhoben. Der Zionismus entwickelte die reaktionäre Konzeption von der jüdischen Gemeinschaft, die die Klassenfrage ignorierte, um das jüdische Proletariat vom revolutionären Klassenkampf abzulenken, und die die Lösung der sog. Judenfrage – wie auf dem I. Zionistenkongress im Aug. 1897 in Basel programmatisch formuliert – in der Schaffung eines jüdischen Nationalstaates auf dem arabischen Territorium von Palästina sah. Mit dieser Konzeption ordnete sich der Zionismus von Anbeginn in die politischen, ökonomischen und strategischen Interessen des Weltimperialismus ein. Die Zusammenarbeit zwischen den Zionisten und britischem Imperialismus führte am 02.11.1917 zu der nach dem damaligen britischen Außenminister benannten Balfour-Deklaration, in der die mit Unterstützung jüdischer großkapitalistischer Kreise (Rothschild) organisierte Einwanderung jüdischer Siedler sanktioniert und britische Hilfe bei der Gründung einer jüdischen „Heimstatt“ in Palästina zugesichert wurden. Auf der zionistischen Konferenz vom Mai 1942 in New York, die die Errichtung eines zionistischen Staates und die Aufstellung einer eigenen Armee auf dem Territorium Palästinas beschloss, erfolgte die Einordnung des Zionismus in die Pläne des USA-Imperialismus im Nahen Osten. Mit der Gründung des Staates Israel im Jahre 1948  wurde der Zionismus zur Staatsdoktrin erhoben. Der Staat Israel bildete von nun an das Zentrum der ideellen und politischen Einwirkung auf die jüdischen Bürger in Israel und in anderen Ländern der Welt im Sinne von Nationalchauvinismus und Antikommunismus. Der Hauptstoß des politischen Zionismus richtet sich gegen die arabischen Völker und Staaten, ihre anti-imperialistisch-demokratische Profilierung und ihr Bündnis mit der sozialistischen Staatengemeinschaft. Auf der XXX. UNO-Vollversammlung (1975) wurde mit der Resolution 3379 der Zionismus als eine Form des Rassismus und der rassistischen Diskriminierung verurteilt.
Kleines Politisches Wörterbuch Dietz Verlag Berlin 1988

Hinter der Fichte: Gelebter Anti-Anti-Semitismus

Wadenbeißer Broder als zionistischer Kronzeuge - Anti-Anti-Anti. Das ganze verlogene „Anti“-Semitismus-Gefasel des Imperiums hängt einem zum Halse raus.

Nun macht sich das an sich renommierte Simon-Wiesenthal-Zentrum mit der Anti-Semitismus-Phrase dieser Tage auch noch zum Fürsprecher der zionistischem Aggressionspolitik des militärischen Establishments Israels, indem es allen möglichen Kritikern des israelischen Imperialismus unterstellt, antisemitisch – soll heissen judenfeindlich -  zu sein. Vorsätzlich diffamierend ist es m. E. zudem wen es da alles in einen Topf wirft. Bedauerlich, dass sich das SWC solcher Art Orwell’scher Bedeutungsverdrehung der Begriffe bedient.
Es spricht Bände, wenn SWC als Kronzeugen ausgerechnet den Selbstdarsteller und hinterfotzigen Zionisten Broder, bei dem laut Augstein „ohnehin schon seit langem alle Bremsen defekt“ seien, anschleppt. Ich persönlich finde Broder einfach nur peinlich bis dämlich und stimme Augstein ausdrücklich zu. Bevor sich jetzt einige über meine Ausdrucksweise aufregen: Ich versuche nur mich aufs Broder-Niveau herabzulassen.
„Gegenüber Kritikern der USA und Israels, insbesondere auch aus der traditionellen Friedensbewegung, scheute Broder auch vor heftigen Schmähungen nicht zurück. So bezeichnete er Noam Chomsky als „absoluten Psycho“,[20]Alfred Grosser als „Ekel Alfred“ und „postsenile Plaudertasche“[36] und unterstellte Horst-Eberhard Richter eine „Psychoanalyse auf Al-Kaida-Niveau“.[37]Jörg Zink bezeichnete er als „alten Nazi im Theologen-Kostüm“, „geschwätzigen Dummbatz“, „vertrottelten Scheinheiligen“.[38]“ Wikipedia
Ich halte es für eine Ungeheuerlichkeit, den israelischen militärisch-industriellen Komplex mit dem israelischen Volk gleichzusetzen. Und damit die Kritik an der israelischen, offen militaristischen, Regierung mit anti-jüdisch gleichzusetzen.
Erinnern wir uns. Israel unterhält in Dimona seine geheime Atomwaffenproduktion. JFK war der letzte US-Präsident der das untersuchen wollte. Die ach so unabhängige IAEA macht heute Verrenkungen, dem Iran ein Atomwaffenprogramm anzudichten, doch von den Atomwaffen in Dimona spricht man in UNO und deutschen Konzern- und Staatsmedien kein Wort. Ich halte diese Irreführung des deutschen und israelischen Volkes für antisemitisch – weil gegen die dem israelsichen Volk zustehende Wahrheit gerichtet. DAS ist ein Fall für SWC.


Die blutigen Hände Israels
Militarismus, Zensur und Unterdrückung haben in Israel eine lange schmutzige Geschichte.
Ich erinnerte kürzlich an die Ermordung deutscher Raketenspezialisten, iranischer Wissenschaftler, den Mord in Dubai oder den Krieg gegen die Palästinenser in Gaza, der den Mulsimbrüdern/Hamas in die Hände spielte.
Falls es noch mehr Beispiel braucht: Das Massaker von Qibya unter Ariel Sharon. Oder die Ermordung des marokkanischen Oppositionellen Ben Barka in Paris durch den Mossad und den marokkanischen Innenminister. Dieser politische Auftragsmord unterliegt bis heute selbst in der zivilen Presse Israels der Zensur durch das Militär (!), das jegliche Presse zensiert und selbst der New York Times bis heute das Wort verbietet. Die beiden Herausgeber des Magazins "Bul" gingen für ihren – versuchten - Bericht ins Gefängnis. Eine ganze Auflage des Magazins wurde während der Auslieferung abgefangen. Anschließend wurde die Schuld geschickt von Marokko und Israel abgelenkt. Nicht zu vergessen die Massaker von Sabra und Shatila, die Ermordung von Aktivisten der Gaza-Hilfsflotte in neutralen Gewässern oder der Mord von Dubai und und und. Vergessen wir auch nicht den Leidensweg von Mordechai Vanunu, der, weil er die Atomwaffen-Verschwörung aufdeckte, bis heute schweren Repressalien ausgesetzt ist.

Freiheit für Israel
Unsere Solidarität gilt dem israelischen Volk, unsere Kritik dem Militärapparat.
Was ist daran antisemitisch eine Militärregierung, die ein Land wie Israel mit eiserner Faust kontrolliert, zu kritisieren?  Ist es antipersisch Ahmadinedschad zu kritisieren? Ist es antiamerikanisch Obama zu kritisieren? Ist es antideutsch Merkel zu kritisieren? Bin ich gegen die Welt, weil ich NATO-Kriege verbrecherisch finde? Was für ein dummes Geschwätz ist doch deren "Anti-Semitismus".
Man kann kein Volk nach seinen Mördern beurteilen. Der Propagandatrick der Zionisten vom Schlage Netanjahu und Broder ist es aber gerade, die Kritik am israelischen Militär mit einer an den Juden gleichzusetzen. Das nenne ich abartig.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen entstammen von Beginn an alle israelischen Führungsfiguren dem Militär und sind aus der Uniform direkt in den Politikeranzug geschlüpft. Leute wie einst Eshkol hatten es verdammt schwer.

Der isolierte Militärstaat
Man stellt also nicht das Existenzrecht Israels in Frage, wenn man offen darüber spricht, dass Israel sich in eine Isolation bugsiert hat (die in den deutschen Konzern- und Staatsmedien freilich so nicht dargestellt wird) und wegen seiner aggressiven Besatzungspolitik international geächtet wird. Es ist gerade dem israelischen Volk zu wünschen, dass es die Kraft findet, in Frieden mit seinen Nachbarn zu leben indem es zu einem Friedensvertrag kommt. Doch dazu müßte es sich seiner Militärdiktatur entledigen. Es geht nicht um Juden oder Nicht-Juden. Dieser schmierige Broder gehört mit seinem Geschwätz vom Anti-Semitismus zu den Verneblern des antagonistischen Konfliktes: Es geht wie immer im Imperialismus um oben und unten!

Habt Mut zur Wahrheit
Lass Dich doch von den Verführern des einfachen jüdischen Volkes Anti-Semit schimpfen.
Ich erkläre mich solidarisch mit Grass und Augstein.
Ich hoffe, auch die zwangsdesinformierten Deutschen können eines Tages zwischen Propaganda-Märchen und Realität unterscheiden.
Ich glaube, auch das SWC wird erkennen, dass die größten Schäden für das Volk Israel ihre Führer anrichten.

Ein leichter Klaps auf den Hinterkopf der Anti-Semitismus-Theoretiker
Die XXX. UNO-Vollversammlung verurteilte schon im Jahre 1975 mit der Resolution3379 den Zionismus als Rassismus. Sie wurde erst in den 90ern mittels der NATO-hörigen osteuropäischen Marionetten und unter dem erpresserischen Druck von Israel und USA zurückgenommen.

Die USA haben mittels unzähliger Vetos die Verurteilung dieser rassistischen Okkupations-, Vertreibungs- und Mordpolitik Israels gedeckt.

Verdeckter Überfall des jüdischen IDF auf ein Dorf im Westjordanland

Eine Truppe IDF-Terroristen, des sich selbst so nennenden Judenstaates, die sich als arabische Gemüsehändler verkleidet hatten, schlichen sich gestern in ein Dorf im Westjordanland ein und leiteten auf dem Marktplatz eine Terroraktion gegen die dort anwesenden Dorfbewohner ein. 

Die jüdische Terroreinheit schoss mit Tränengas und Gummigeschossen auf die auf dem Markt ihren Beschäftigungen nachgehenden Zivilisten, wobei zahlreiche von ihnen verletzt wurden. Ihnen blieb nichts anderes übrig, als sich notgedrungen mit Steinwürfen gegen die Eindringlinge zu verteidigen. 

Nachdem die als "arabische Gemüsehändler" verkleideten jüdischen IDF-Terroristen als solche erkannt wurden, änderte das verantwortliche Militär des Judenstaates den Angriff von einer „geheimen Operation in eine offene“ um. 

Trotz vieler verletzter Dorfbewohner, scheint es sich zum Glück nicht um lebensgefährliche Verletzungen zu handeln. Was aber den terroristisch-kriminellen Akt des Undercover-Überfalls der jüdischen "Gotteskrieger" in keiner Weise rechtfertigt. 

Dieser Terrorakt ist mit Sicherheit Teil der Bestrebungen des rechtsextremistischen Regimes Netanyahu in Tel Aviv, sich das Westjordanland, auf dem Marsch in ein Großisrael, auf Sicht in Gänze einzuverleiben. Netanyahu, als der im Augenblick führende jüdische Gotteskrieger, ist dem zeitrechnerischen Wahn verfallen die Besetzung Palästinas von 1948 durch eine zionistische Bewegung, zu einer 3000-jährigen Geschichte des "jüdischen" Volkes ummodulieren zu wollen. Dies, obwohl es das "jüdische Volk" so weder gibt, noch je gegeben hat. "Die Idee eines jüdischen Volkes ist erfunden," sagt der Historiker Shlomo Sand. Nur eine, von wem auch immer abhängige deutsche Regierung, verknüpft das Schicksal Deutschlands mit einer von Merkel proklamierten "Staatsräson".

KRIEG IST KEIN SPIEL - Dokumentation 2012

Viele Länder -- die USA, Iran, Israel, Indien, Pakistan und einige andere bilden Ausnahmen -- unterzeichneten 1977 ein Protokoll, das Bombenangriffe auf die Zivilbevölkerung verbietet. Doch werden Kriege durch Regeln dieser Art -- die erste war die Genfer Konvention von 1864 zur humanen Behandlung von Kriegsgefangenen -- wirklich "menschlicher" und "gerechter"? Der Dokumentarfilm von Lode Desmet zeigt einerseits lebensnah, was es bedeutet, Soldat zu sein, und dass eine Waffe kein Spielzeug ist, sondern ein Instrument zum Töten. Und andererseits bringt er den Zuschauer zum Nachdenken über die eigene Haltung zum Krieg.