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Montag, 18. Februar 2013

Die Demokratie Lüge!



Kaum einer von uns weiß wirklich was eine Demokratie ist. 
Jeder benutzt dieses Wort weil es uns für gut verkauft wurde.

Wer aber hat sich denn wirklich schon mal ernsthaft mit dem beschäftigt, was Demokratie wirklich bedeutet? Wo kommt das Wort her, was sagt es aus und was ist es denn wirklich diese Demokratie?

Es wird uns auf keinen Schule gelehrt, kaum ein Politiker der das Wort in den Mund nimmt wird die eigentliche Bedeutung kennen. Hier hat sich der vielen von uns bekannt Andreas Popp die Mühe gemacht und in einem herrlichen Vortag  den begriff Demokratie auseinander genommen. Wenn dabei noch die Einen oder Anderen Weisheiten unserer deutschen Sprache unangenehm auffallen so liegt das absolut im Interesse des Vortragenden und sollte jedem des zuhört ein oder auch mehrere Lämpchen zum glühen bringen.

Die in das folgende Video investierte Zeit, dürfte für jeden Interessierten zu einer Glanzstunde werden.


Alles verstanden? Ist es nun bekannt warum dieser Artikel von der Demokratie Lüge handelt? Macht dem Lügen ein Ende und nehmt dieses Politiker und das was sie regieren nicht mehr ernst. Wehrt Euch dagegen mit friedlichen Mitteln. Verweigert Euch. Zahlt keinen Tribut oder Schutzgeld. Und vor allem, gebt nicht mehr Eure Stimme ab und versenkt diese in einer Wahlurne.

Freitag, 15. Februar 2013

Dresden bombing, Britain’s forgotten war crime of WWII


Dresden-1 (2)

die Bombardierung Dresdens – Großbritanniens vergessenes Kriegsverbrechen des II. Weltkrieges



Während Großbritannien behauptet, ein Anwalt der Menschenrechte in Afghanistan, im Irak, in Syrien und in vielen anderen Ländern rund um die Welt, zu sein, liefert die englische Geschichte harte Belege dafür, daß England, der große Prediger der Menschenrechte, gleichzeitig der schändlichste Verletzer der Menschenrechte ist.
Mehr als 500.000 deutsche Zivilisten und Flüchtlinge, meist Frauen und Kinder, wurden 1945 durch englische Bombenteppiche abgeschlachtet, eines der schlimmsten Massaker aller Zeiten.
Mehr als 700.000 Phosphorbomben wurden unter Britanniens damaligem Premierminister Winston Churchill auf 1, 2 Millionen wehrlose Bewohner der deutschen Stadt Dresden abgeworfen, was nicht nur eines der hervorragendsten Zentren Nordeuropas in brennende Ruinen verwandelte, sondern gleichzeitig zu einem der schlimmsten Kriegsverbrechen des II. Weltkrieges führte.
Die Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 war so brutal, daß einige Historiker annehmen, daß sie den Höhepunkt von Winston Churchills Wahnsinn markiert.
„Ich möchte keine Vorschläge, wie man die Wirtschaft und die Kriegsmaschinerie außer Gefecht setzen kann, was ich erwarte sind Vorschläge, wie wir die deutschen Flüchtlinge auf ihrer Flucht aus Breslau braten können“, sagte Churchill einmal.
Gegen Ende des Krieges wurde dann der von Churchill gewünschte Feuersturm ausgelöst.
Mehr als 260.000 Körper und Reste von Körpern wurden gezählt, nachdem die British Royal Air Force (RAF) und die United States Army Air Force (USAAF) Dresden angegriffen hatten. Doch von denjenigen, die im Zentrum starben, blieben keine Spuren, weil dort die Temperatur 1600 ° Celsius erreichte.
Die Bevölkerung Dresdens hatte kaum Zeit ihre Schutzräume zu erreichen und diejenigen, die unter der Erde Schutz suchten, sind oft erstickt, als der Sauerstoff von den Flammen aus der Luft gezogen wurde, um den Brand zu unterhalten. Andere starben in einem Feuerball weißer Hitze, einer Hitze die stark genug war, menschliches Fleisch zu schmelzen.
Als die Bombardierungen begannen, konnte sich niemand vorstellen, daß in weniger als 24 Stunden alle diese Menschen in Churchills Feuersturm schreiend sterben würden.
Wenn es ein Kriegsverbrechen war, dann war Dresden sicherlich eines der schlimmsten aller Zeiten.
Es ist traurig, daß Churchill, der in dieser entsetzlichen Tragödie das Abschlachten von einer halben Million Menschen befohlen hat, von Großbritanniens Königin Elizabeth II, 1953 zum Ritter geschlagen worden ist.
Die englische Königin machte Churchill zum Ritter des Order of the Garter, dem höchsten Orden der englischen Ritterschaft.

Samstag, 9. Februar 2013

Illegale Invasionen, Schurkenstaaten, vergessene Opfer und beschämende Bitten


irak-Kinder-SanktionenEs ist mir immer ein Vergnügen, Artikel von der aufrechten, unermüdlichen und tapferen Felicity Arbuthnot zu übersetzen, schreibt Einar Schlereth auf seinem Blog. Felicity Arbuthnot ist freischaffende Journalisten. Seit dem Golfkrieg von 1991 hat sie den Irak 26mal besucht. Gnadenlos hält sie den Herrschenden im Westen den Spiegel vor, der ihnen nur Teufelsfratzen zeigt. Sie hat im übrigen die Recherchen für John Pilgers Film über die ‘Paying the Price Killing the Children of Iraq’ gemacht. Der Titel des Films spielt auf eine Äußerung der damaligen amerikanischen Außenministerin Madeleine Albright von 1996 an, der zufolge der Tod von über einer halben Million Iraker durch das Embargo ein “hoher Preis (ist), aber wert, bezahlt zu werden”.
Illegale Invasionen, Schurkenstaaten, vergessene Opfer und beschämende Bitten – von Felicity Arbuthnot.
Die üblichen Verdächtigen haben eine weitere Massenschlächterei – Verzeihung ‘Wehrübung ‘ – in Gang gebracht in dem an Ressourcen superreichen Mali und mischen sich mit tödlichem Ausgang in Algerien ein. England, immer eifrig zum Töten bereit, ist von der „keine Truppen am Boden“- Versicherung des Premiers zur ‘Operation Creep“ in gerade mal einer Woche übergegangen
Die USA, sagt ein Sprecher, stellt fest, dass eine Intervention für viele Jahre andauern könnte. Er redete von Mali. Denk Afrika.
Die USA planen eine Drohnen-Basis an der Mali-Niger Grenze [inzwischen schon gefixt. D. Ü.] als eine, wie John Glaser schrieb: „von einer ganzen Reihe von geheimen Drohnenbasen in Ostafrika und der arabischen Halbinsel, in Äthiopien, Djibouti und den Seychellen und darüberhinaus, die Jemen und Somalia bombardieren und vor allem auch Aufgaben der Überwachung in Ostafrika und dem Persischen Golf betreiben”. (1)
Die Katastrophe eines afrikanischen Raubzugs - die Ruinen Libyens, die Verluste auf 30000 – 100 000 Opfer berechnet, die Schrecken des Schicksals der Führer des Landes, seiner Kinder, Enkelkinder, die Ermordung eines US-Botschafters, das Anzünden seiner Residenz und der Tod dreier US-Angestellter sind offenbar vergessen.
Nichts „daraus gelernt“.
Die britische Botschaft in Tripolis hat „glaubhafte Drohungen“ erhalten, das Außenministerium rät von Reisen in das Land ab und Leute aus dem Westen müssen mit „Bedrohung vor Terroristen“ rechnen. Das gestrige Geschenk von ‘Demokratie’ an Afghanistan – wo US-Soldaten unablässig von ihren afghanischen ‘Kollegen’ getötet werden, die sie natürlich ‘trainiert’ haben – haben solche Armut und Verzweiflung gebracht, dass die BBC berichtet – gewöhnlich loyal gegenüber allen Fehlern von kolonialen Invasionen – dass manchen Familien nichts bleibt, als ein Kind zu verkaufen, um etwas Geld zu bekommen, um die anderen zu ernähren.
In den entsetzlichen Gefängnissen des Landes ist, laut UN-Bericht, Folter am Zunehmen genau wie im Irak. (2)
Im Irak suchen die Gräuel der Besatzung weiterhin sowohl die Besetzer als auch die Iraker heim. Heute legt der unermüdliche Phil Shiner von den britischen ‘Anwälten im Öffentlichen Interesse’ einen neuen Fall von einhundertachtzig Irakern dem Höchsten Gericht Englands vor, die versichern, dass sie systematisch von britischen Truppen missbraucht und gefoltert wurden unter Benutzung von Methoden, die erschreckend an das amerikanische Abu Ghraib und andere erinnern. Die Klage lautet auf „systematische“ Politik gesetzloser Folter und Mord zwischen 2003 und 2008.
Shiner hat gesagt:
„Wir haben das Trainingsmaterial erhalten, wir haben die politischen Dokumente. Gewalt war endemisch und Teil der staatlichen Praktiken.“
Während der 10. Jahrestag der Irak-Invasion naht, ist es wahrlich an der Zeit für die Invasionsländer zu versuchen, für den enormen Umfang der Illigalität der Invasion und die individuellen Leiden Wiedergutmachung zu leisten. Die Details der behaupteten Misshandlung durch die britischen ‘Helden’ entsprechen der schlimmsten Verderbheit, Bestialität und sub-humanem Verhalten. Nur wenige derer, die gelitten haben, werden vor Gericht erscheinen. Andere haben Bitten gestellt, die beschämend sind.
Der ehemalige stellvertretende Premierminister Iraks, Tariq Aziz, seit 2003 eingekerkert unter drohender Todesstrafe, dessen Audienz beim Papst 2003 eine Bitte war, einen Angriff auf Irak zu verhüten, das so schrecklich unter dem Embargo gelitten hat, dessen Menschen zu hunderttausenden als Folge davon gestorben sind, hat abermals an den Papst appelliert.
2003 appellierte Aziz im Vatikan und anderen europäischen Hauptstädten um das Leben der Iraker. Vergangene Woche appellierte er an den Papst Benedikt VI, dass ihm erlaubt werde zu sterben. Sein Anwalt Badie Izzat hat gesagt, sein Klient sei zutiefst deprimiert und schickt einen Appell an den Papst für ein Ende seiner Leiden zu intervenieren . (3)
„Aziz sagte mir, dass der ehemalige Sprecher der Regierung, Ali al-Dabbagh ihn vor Monaten besuchte, begleitet von zwei Richtern und dass er versprach, seinen Fall zu studieren, er aber keine Antwort von ihm erhalten habe.“ Aziz sagte: „Ich ziehe es vor, erschossen zu werden, statt in diesem Zustand zu leben.“ Zwei anderen ehemaligen Regierungsbeamten, Saadoun Shaker und Abed Hammoud droht ebenfalls diese schockierende, barbarische „Siegerjsutiz“.
Tariq Aziz leidet an mehrern ernsten Gesundheits-Problemen und scheint schließlich aufgegeben zu haben. Er appelliert auch„an alle internationalen Organisationen zu intervenieren, um seinem Zustand ein Ende zu machen“, sagt Izzat.
Im vergangenen Jahr hat der von Amerika eingesetzte ‘Premierminister’ auf die beschleunigte Todesstrafe für Aziz gedrängt, trotz der Tatsache, dass nach irakischem Recht die Todesstrafe für über 70-jährige verboten ist. Tariq Aziz ist 74.Seine Familie haben Menschenrechts- und andere Organisationen sowie Politiker aufgefordert, ihn frei zu lassen wegen seiner Schwäche und Mangel an ärztlicher Versorgung.
Präsident Talabani sagte, dass er niemals den Befehl zur Erschießung von Tariq Aziz unterschreiben werde, aber er wurde nach einer Herzattacke eiligst nach Deutschland geflogen, woraufhin ein ominöses Schweigen folgte. Tariq Aziz hätte aus Irak vor den Bombenangriffen fliehen können, aber hielt sich an sein Wort zu mir in einem Interview, dass „…ich niemals Irak verlassen werde“. Seine Gesundheit hat ihn im Stich gelassen, aber wie immer die Verwicklungen sein mögen, so hat er nicht das Land im Stich gelassen, dem er diente und das er liebt.
Es ist unmöglich nicht zu denken, ob der Kern der vom Westen behaupteten Werte nicht heuchlerische Scheinheiligkeit ist. Jene – und es gibt viele, Berühmtheiten und Mitfühlende, die an den Papst, an Erzbischöfe, Politiker geschrieben haben, an alle, die sich zum Glauben bekennen, die die zehn Gebote gelernt haben, kaum dass sie aus dem Kindergarten kamen „Du sollst nicht töten“, die an Sonn- und Feiertagen ihre Gebete sprechen „Vergib uns unsere Sünden, wie wir denen vergeben, die sich an uns versündigt haben“. Was für ein Quatsch. Sie vernichten einfach oder billigen die Vernichtung von Menschen, die keinerlei Bedrohung darstellen.
Sie ignorieren Jahr um Jahr Bitten um Gerechtigkeit, Bitten für Menschenleben, Bitten in Übereinstimmung mit ihren hohlen, sinnlosen, heuchlerischen Gebeten. 
„Die Art der Gnade weiß von keinem Zwang, Sie tropft wie sanfter Regen vom Himmel auf den Platz darunter: Sie ist zweifach gesegnet, Sie segnet ihn, der gibt und den, der empfängt“, schrieb Shakespeare im ‘Kaufmann von Venedig’. Eine weitere Illusion, dass Kinder im Westen mit Werten indoktriniert werden. Werte einer absoluten Selbsttäuschung.
Von den Folterfällen, deren Prozess heute vor dem Höchsten Gericht beginnt, schreibt der Juraprofessor an der Warwick Universität Andrew Williams:
„Dies ist unsere letzte Chance, die Wahrheit über das Geschehene herauszufinden. Das ist es, was wir von anderen verlangen, aber von uns selbst verlangen wir es nicht. Was für eine Botschaft gibt dies der Welt darüber, wer wir sind?“
Bush und BlairIn der Tat. Unsere Regierungen sind zu Regimen geworden, vor denen sie uns gewarnt haben. Regime, die illegal invadieren, vergewaltigen, foltern, einkerkern ohne Kontrolle oder Prüfung, auch ohne Urteil oder durch stellvertretende Scheingerichte.
Im vergangenen September forderte Erzbischof Desmond Tutu, dass George W. Bush und Tony Blair vor das Internationale Gericht in Den Haag wegen Kriegsverbrechen gestellt werden.
Sie hätten, sagte er „Gründe fabriziert, um wie Rüpel auf dem Spielplatz zu agieren … Sie haben uns an den Rand des Abgrunds getrieben, wo wir jetzt stehen, mit dem Gespenst Syrien und Iran vor uns.“
Unterdessen könnten diese beiden erklärten Christen vielleicht etwas Christliches tun und Druck auf Nuri al-Maliki ausüben, ihren christlichen Mitmenschen Tariq Aziz, seine Kollegen und die Masse der illegal eingekerkerten Iraker freizulassen. 

Montag, 4. Februar 2013

Britisches Militär setzt Mini-Drohnen in Afghanistan ein


In Afghanistan werden vom britischen Militär neue Drohnen mit den Abmessungen eines Spielzeughubschraubers eingesetzt, um feindliche Truppen auszuspähen. Afghanistans Präsident bezeichnet nicht mehr die Taliban, sondern “fremde Mächte” als größte Bedrohung für sein Land.

Neue Mini-Drohne "Black Hornet"Bildquelle: proxdynamics.com
Neue Mini-Drohne “Black Hornet”
Bildquelle: proxdynamics.com
Britische Truppen setzen in Afghanistan nun angeblich Drohnen ein, die nur 10 Zentimeter klein sind und 16 Gramm wiegen. Das britische Verteidigungsministerium plant, 160 dieser Drohnen im Rahmen eines Vertrages in Höhe von mehr als 31 Millionen Dollar zu kaufen. Die ferngesteuerten Mini-Drohnen mit der Bezeichnung PD-100 PRS Black Hornet werden vom norwegischen Unternehmen Prox Dynamicsproduziert und sollen vom britischen Militär für Aufklärungsflüge und für die Ausspähung feindlicher Stellungen eingesetzt werden.
Die Drohnen sind mit einer winzigen Kamera, einem GPS-Empfänger und einem Onboard-Autopilot-System ausgestattet. Moderne Sensoren sollen den kleinen Hubschrauber auch bei stärkeren Windstößen stabil auf Kurs halten. Dazu soll er sehr leise sein, um beim Ausspionieren feindlicher Truppen kein Aufsehen zu erregen. Der eingebaute Autopilot kann bestimmte Routen automatisch abfliegen oder auch manuell gesteuert werden.

Die integrierte Kamera kann aus einer Entfernung von bis zu einem Kilometer Fotos und Videos aufzeichnen und der Akku liefert Energie für rund 30 Minuten Flugzeit. Prox Dynamics hat im Jahr 2008 mit der Entwicklung der Drohne begonnen bereits ein Jahr später den ersten Prototyp fertiggestellt. Der Hersteller hatte die Drohnen nach eigenen Angaben ursprünglich für den Einsatz in Katastrophengebieten geplant. Eine marktfähige Version der Black Hornet wurde erstmals auf der Counter Terrorist Expo in London im April 2012 vorgestellt.
Zunehmend drängt sich der Verdacht auf, dass Afghanistan neben der ehrenvollen Aufgabe als Drogen-Lieferant immer mehr zum Mülleimer alter Waffen der Westmächte, bzw. zum Testobjekt neuer Waffen wird. Da wundert es nicht, dass Afghanistans Präsident Hamid Karzai inzwischen nicht mehr die Taliban als die größte Bedrohung für sein Land erachtet, sondern “fremde Mächte“. Allerdings ohne nähere Definition.

Donnerstag, 10. Januar 2013

Briten sind die größten Kriegstreiber der Geschichte


Beim Wort “Krieg” fällt den meisten Menschen zuerst Deutschland ein, oder vielleicht auch die USA oder Israel. Die Hauptkriegstreiber der Menschheitsgeschichte sind aber zweifellos die Briten. Ganze 90% aller Länder der Welt wurden schon von britischen Truppen überfallen. Platz 2 der Kriegstreiber ist Frankreich und gleichzeitig das Hauptopfer der Briten.

Haben schon so gut wie jedes
Land überfallen: Die Briten
Britische Schüler lernen in der Schule, dass das British Empire während seiner Blütezeit ein Viertel der Erdoberfläche besaß. In einem neuen Buch wurde jedoch noch etwas viel interessanteres festgestellt. Alle Kriege, die Großbritannien jemals geführt hat, wurden untersucht und grafisch auf einer Weltkarte dargestellt.


 Dabei stellte sich heraus, dass Großbritannien bereits 90% aller Länder dieser Welt angegriffen und erobert hat. Fast 200 verschiedene Länder gibt es auf der Welt und nur 22 von ihnen wurden bisher nicht von den Briten überfallen und eingenommen.
Die Analyse wurde in einem neuen Buch mit dem Titel “All the Countries We’ve Ever Invaded: And the Few We Never Got Round To” erstellt, worin Stuart Laycock, der Autor, den Weg des britischen Feldzuges rund um den Globus aufzeigt. Invasionen, die von britischen Piraten, Freibeutern oder bewaffneten Entdeckern durchgeführt wurden, sind in dem Buch ebenfalls berücksichtigt, sofern sie mit der Zustimmung oder im Auftrag der britischen Regierung handelten. ”Über andere Länder könnte man ebenfalls solche Bücher schreiben”, so Laycock gegenüber dem britischen Telegraph, “doch wären die dann vermutlich viel kürzer.”

Die einzige Nation, die sich Großbritannien mit einer ähnlichen Erfolgsbilanz annähere sei Frankreich, so Laycock. Gleichzeitig sei Frankreich aber auch das Land, das die meisten britischen Invasionen erlebt habe. “Ein recht unglücklicher Rekord.” Die erste Invasion der Briten wurde im 2. Jahrhundert erfasst, als Clodius Albinus eine Armee bestehend aus vielen Briten anführte und nach Gallien einmarschierte.
Länder, die im Lauf der Geschichte des British Empire bislang nicht erobert wurden:
  • Andorra
  • Weißrussland
  • Bolivien
  • Burundi
  • Zentralafrikanische Republik
  • Tschad
  • Kongo, Republik
  • Guatemala
  • Elfenbeinküste
  • Kirgistan
  • Liechtenstein
  • Luxemburg
  • Mali
  • Marshall Islands
  • Monaco
  • Mongolei
  • Paraguay
  • Sao Tome und Principe
  • Schweden
  • Tadschikistan
  • Usbekistan
  • Vatikanstadt