Samstag, 9. Februar 2013

Die US-Geldbasis und Gold!


Letzte Woche hatten wir uns ja bereits mit der Tatsache auseinandergesetzt, dass die US-Geldbasis aus ihrem rund 20-monatigen Seitwärtsmuster nach oben hin ausgebrochen ist. Im Juni 2011 erreichte die US-Geldbasis erstmals die Marke von USD 2,7 Billionen und schwankte daraufhin zwischen USD 2,7 Billionen und USD 2,6 Billionen. Januar 2012 kletterte die Geldbasis dann auf knapp USD 2,71 Billionen. Der starke Anstieg der US-Geldbasis seit 2008 ist auf die quantitativen Lockerungsprogramme, zunächst QE1 und dann QE2, zurückzuführen.

QE2 endete im Juni 2011. QE3 wurde im September 2012 bekanntgegeben. Unter QE3 kauft die US-Notenbank nun monatlich USD 85 Milliarden an hypothekarisch besicherten Wertpapieren (MBSs) und US-Staatsanleihen auf, bis die US-Arbeitslosenrate auf 6,5% gefallen ist und solange die Inflation unter 2% bleibt. Eine Rate von USD 85 Milliarden pro Monat bedeutet USD 1 Billion pro Jahr.

Die QE-Maßnahmen sind ein unkonventionelles geldpolitisches Werkzeug, das von den Zentralbanken genutzt wird, um die Wirtschaft anzukurbeln. Aber es wird nicht nur von den USA eingesetzt, sondern auch von Japan, das zurzeit recht aggressive quantitative Lockerungen durchführt.

Japan gab vor kurzem bekannt, dass es sein QE-Programm von JPY 10 Billionen pro Monat auf JPY 80 Billionen pro Monat ausweiten wird. Die Eurozone nutzt ebenfalls QE-Maßnahmen, um die darniederliegende europäische Wirtschaft anzukurbeln. Der Chef der EZB, Mario Draghi, verkündete, dass er unbegrenzte Mengen an Staatsanleihen aufkaufen würde. Und auch China und Großbritannien führen zurzeit Lockerungsmaßnahmen durch.
usmonetarybasepercapita-vs.-gold
Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich mit der US-Geldbasis auseinanderzusetzen. Der oben stehende Chart zeigt das Verhältnis der US-Geldbasis zur US-Bevölkerung. Obwohl die US-Bevölkerung wächst, steigt die US-Geldbasis pro Kopf mit immer schnellerer Rate.

Seit Oktober 2008 ist die US-Geldbasis von rund USD 949 Milliarden auf USD 2.796 Milliarden oder um rund 194% gestiegen. Gold ist während desselben Zeitraums aber lediglich von USD 828 auf USD 1.672 pro Unze oder um 102% gestiegen. Dies legt nahe, dass man sich mit der US-Geldbasis heute mehr Goldunzen kaufen könnte als im Oktober 2008.

Man könnte auch sagen, dass es heute einen höheren Goldpreis bräuchte, um das Verhältnis von Oktober 2008 zu erreichen. Gold müsste heute bei USD 2.400 pro Unze liegen, um auf das Verhältnis von Oktober 2008 zu kommen.

Dass der Goldpreis gestiegen ist, während die Geldbasis ausgeweitet wurde, sollte niemanden überraschen. Eine Untersuchung von Casey Research kam zu dem Ergebnis, dass der Korrelationskoeffizient zwischen der US-Geldbasis und dem Goldpreis bei 0,94 liegt. Die nachfolgende Grafik veranschaulicht diese Korrelation:
Copy of 121012 Chart - Monetary Base vs  Gold Price AD.xlsx
Darüber hinaus weisen auch die US-Staatsverschuldung und der Goldpreis eine hohe Korrelation auf. Im Oktober 2008 lag die US-Staatsverschuldung bei USD 10,7 Billionen. Heute liegt sie bei USD 16,3 Billionen, das ist ein Anstieg von 65%. Wie eingangs erwähnt, ist Gold jedoch stärker gestiegen. Und da die US-Schuldenobergrenze jetzt abermals angehoben wurde, dürfte auch der Goldpreis entsprechend steigen. Die US-Regierung türmt zurzeit Haushaltsdefizite in Höhe von rund USD 1 Billion pro Jahr auf.

Und das sind nur die Zahlen, über die berichtet wird. Nach GAAP-Buchhaltungsstandards wies die US-Regierung in 2012 ein Haushaltsdefizit von USD 6,6 Billionen aus. Der 5-Jahresschnitt des Haushaltsdefizits liegt nach GAAP-Standards bei USD 5,2 Billionen pro Jahr. Diese Zahl ist weit höher als die USD 1,1 Billionen, mit denen das offizielle Haushaltsdefizit angegeben wird.

Die GAAP-Buchhaltungsstandards werden in der Regel von börsennotierten US-Unternehmen eingesetzt. Zu den Defiziten, die zur direkten Verschuldung hinzugerechnet werden, gehören nichtfinanzierte Verbindlichkeiten aus Sozialprogrammen wie der Rentenkasse und der Krankenkasse. Diese nichtfinanzierten Verbindlichkeiten fließen nach der Kapitalwertmethode in die Bilanz ein. All das legt nahe, dass die Schuldensituation der US-Regierung weit schlimmer ist, als berichtet wird.

Angeblich verfügen die USA über Goldreserven in Höhe von 8.133,5 Tonnen (lt. den Angaben des World Gold Council). Würden die USA ihr Gold nutzen, um die US-Geldbasis zu decken, müssten der Goldpreis bei USD 9.745 pro Unze liegen. Selbst wenn die US-Geldbasis nur zu 40% mit Gold gedeckt würde, müsste der Goldpreis bei USD 3.898 pro Unze liegen.

Das setzt aber voraus, dass die US-Goldreserven immer noch da sind. Einige haben ja nahelegt, dass dem nicht so ist. Die USA haben bisher keine unabhängige Überprüfung ihrer Goldreserven zugelassen. Viele haben eine Überprüfung der US-Goldreserven gefordert, aber diese Forderungen sind immer zurückgewiesen worden.

Es gibt Kreise, die behaupten, dass die USA, wollten sie ihre geldpolitischen Angelegenheiten wieder unter Kontrolle bekommen, ihr Geld mit einer Golddeckung versehen müssten. Das würde aber bedeuten, dass der Goldpreis zu niedrig notiert. Und das legt wiederum nahe, dass die seit 15 Monaten anhaltende Seitwärtsbewegung von Gold schon bald zu Ende sein könnte, da der Goldpreis gemeinsam mit der US-Geldbasis und der US-Verschuldung zulegen dürfte.

Die Protokolle der Weisen von Google


Das englische Original von Matt Parrott erschien unter dem Titel Protocols of the Elders of Google am 2. März 2011 bei Counter Currents. Übersetzt von Osimandia.











Bitte heißen Sie einen ganz besonderen Gast willkommen: Google.
Wir, die Weisen von Google, sind, nachdem wir schließlich dem Bösesein abgeschworen haben, zu dem Schluss gekommen, dass dieses “Internet” mehr Ärger macht als es wert ist. Die folgenden Protokolle, die superhochgeheim sind, sind unser Schritt-für-Schritt-Programm, um ein für alle Mal den Computern da draußen den Stecker zu ziehen.
Protokoll 1: Beherrsche den Markt!
Das erste, was wir tun müssen, ist jedermann in unsere Falle zu locken. Wenn Leute Sachen im Internet suchen, müssen wir der einzige Platz sein, an den sie zu diesem Zweck auch nur denken. Zunächst einmal machen wir eine hübsche kleine Website auf und dann fügen wir nach und nach kostenlos coole Sachen hinzu. Wenn unsere Konkurrenten mit einem guten Produkt herauskommen, bieten wir eine bessere Version davon an und schenken sie her. Hintenrum werden wir eine große Investmentblase erzeugen, um all das zu bezahlen.
Wenn wir das geschafft haben, werden die Leute nicht einmal mehr “suchen” denken, sie werden “googeln” denken. Sie werden nicht ihre Emails abrufen, sie werden ihre… Gmails abrufen. Ihre Blogs werden bei unserem Blogspot sein. Wir werden alle Nachrichten in … Google News sammeln. Manche Leute werden vielleicht Bedenken wegen des ausufernden Monopols äußern, aber sie werden das wahrscheinlich mit Hilfe ihres Google-Browsers tun. Sie werden vollkommen hilflos sein, unserer Angebotspalette von kostenlosem und besserem Zeug zu widerstehen.
Protokoll 2: Teile und herrsche!
Das alles durchdringende Monopol ist notwendig, um das Internet in zwei Zonen zu spalten: Das Übernet und das Unternet. Das Übernet wird sogar noch besser sein als das Internet, es wird  allerlei firmeneigenen Schnickschnack mit allen Schikanen geben, um sowohl Nutzer als auch Anbieter anzulocken. Anfänglich wird es praktisch keinerlei Regeln geben, und die wenigen werden nur selten durchgesetzt werden. Das Unternet wird dahinsiechen und verkümmern und schließlich obsolet werden, wenn unser Übernet immer mehr Funktionen hinzufügt, die nur dort laufen. Das “world wide web” wird immer mehr einem Spinnennetz gleichen. Webdesigner werden ohne das tolle neue Google Widget™ (beta) keine Seiten mehr gestalten wollen. Seitenbetreiber werden nicht von unseren firmeneigenen sozialen Netzwerken ausgeschlossen sein wollen, die ihnen den meisten Zulauf bringen. Die meisten technisch wenig versierten Nutzer werden nicht einmal erkennen, wo das Übernet aufhört und das Unternet anfängt, allenfalls noch an dem schalen Geruch veralteter Technologie und trostloser, statischer HTML-Seiten.
Protokoll 3: Stell die Ausbrecher unter Quarantäne!
Wir werden Firmenpartnerschaften mit Providern eingehen, damit diese das Google-Paket kostenlos in ihr Unterhaltungspaket aufnehmen. Zugang zum Rest des Internets wird zusätzlich kosten. Unser Übernet wird frei von Peer-to-Peer-Filesharing sein und das Unternet vollgestopft davon, sodass die Provider jede Gelegenheit beim Schopf packen werden, den Traffic zu drossseln. Die Medien werden ihre volle Unterstützung in die Waagschale werfen. Das alte Internet – das Unternet – wird eine geringere Bandbreite haben, von Filesharing-Traffic verstopft sein, die coolen neuen Sachen, die jeder nutzt, nicht anbieten, und ein Nest von Perversen und Dissidenten werden.
Protokoll 4: Verbrenne die Hexen!
Im letzten Stadium wird das alte, unregulierte, nicht zum Unternehmen gehörende Internet der Ort sein, an den die Leute, die aufgrund unserer allgemeinen Geschäftsbedingungen rausgeflogen sind, verbannt werden.  Die politischen Dissididenten, die eine echte Bedrohung unserer Herrschaft darstellen, werden sich zusammengepfercht mit Terroristen, Softwarepiraten und Anbietern von Kinderpornographie in einem Netzwerk widerfinden. Was wir dann nur noch tun müssen, ist eine Panik von wegen Kinderpornographie im Unternet zu schüren. Wir werden in die Gesetzgebung einbringen, dass Provider für diese abscheulichen Dinge verantwortlich zu machen sind, und es das “Rettet-die-Kinder”-Gesetz nennen.
Der Tag, an dem dieses Gesetz durchgeht, wird der Tag sein, an dem das Internet starb.

Irak: Uranmunition – das strahlende Vermächtnis


























In den Kriegen gegen Irak 1991, Jugoslawien 1999, Afghanistan 2001 und gegen den Irak ab 2003 setzten die NATO bzw. die USA nachweislich solche Munition ein. Auch aus Libyen gab es bereits wiederholt Berichte über den Einsatz abgereicherten Urans durch die Invasoren.
Uranmunition und Uranbomben sind die wohl furchtbarsten Waffen, die heutzutage in Kriegen eingesetzt werden, weil sie die Menschheit unweigerlich in den Abgrund führen.
Denn, eine der Folgen der Anwendung von Uranwaffen ist, dass es bei Mensch und Tier zu Chromosomenbrüchen kommt und so der genetische Code verändert wird. Das ist seit Jahrzehnten eine wissenschaftliche Tatsache und der amerikanische Arzt Dr. Herman Joseph Muller, hat dafür schon 1946 den Nobelpreis bekommen. Trotzdem haben die alliierten Streitkräfte in den vergangenen fünf Kriegen so getan, als würde es diese Tatsachen nicht geben:
1991, im ersten Irakkrieg haben die alliierten Streitkräfte mindestens 320 Tonnen dieser Uranmunition eingesetzt. Aus einer vertraulichen Mitteilung des britischen Verteidigungsministeriums wissen wir inzwischen, dass nach ihren Erkenntnissen schon die Anwendung von 40 Tonnen dieser Uranmunition zu 500 000 Nachfolgetoten führt und zwar durch so entstehende hoch aggressive Krebstumore und Leukämien.
Irak: Uranmunition – das strahlende Vermächtnis (Video) 
Im letzten Irak-Krieg verschossen die Alliierten hunderte von Tonnen uranhaltiger Munition. Die panzerbrechende Waffe wirkt noch nach Jahren. Um Basra, im Süden des Landes, beträgt die Strahlenbelastung nach Messungen unabhängiger Experten das 20fache des Normalwertes. Vor allem Kinder, die auf den irakischen Panzerwracks spielen, erkranken. Die Zahl der Missbildungen bei Neugeborenen nimmt zu. Eine Reportage über die Spätfolgen des Krieges von Thomas Aders, ARD Kairo. Dass sich die offiziellen Sender wie die ARD damit befassen. Noch ist das Video abrufbar unter ARD-Mediathek (“Sendung verpaßt” , Beitrag im Weltspiegel vom 3.2.2013 um 19 Uhr 20, Irak:Uranmunition — das strahlende Vermächtnis, 8:12 min). Aber auch, wenn es plötzlich nicht mehr abrufbar wäre, — haben es genügend Personen bereits gespeichert, unter anderen auch Maria Lourdes!

Quellen: Video –  NachDenkZeit
Warum uns Experten täuschen und wie wir erkennen,wann wir ihnen nicht trauen sollten

Experten rieten Generationen von Müttern, ihre Kinder schreien zu lassen, bis diese heiser und verzweifelt aufgeben. Experten sagten, New Orleans sei vor Hurrikans sicher. Experten stellten »zweifelsfrei« fest, dass Saddam Hussein über Massenvernichtungswaffen verfüge und leiteten so den Irakkrieg ein.
»Irren ist menschlich«, werden manche beschwichtigend einwenden. Es sind aber gerade die Fachleute aller Couleur, die überproportional häufig Irrtümer verbreiten, versehen mit dem Attribut »wissenschaftlich«. Die Selbstüberschätzung der Kompetenzträger sowie die Käuflichkeit und Manipulierbarkeit von »Wahrheit« sind Systemfehler.
Die Autoritätshörigkeit der Beratenen macht das Verwirrspiel perfekt. Freedman deckt das unsichtbare Netz der Expertenlobby auf, in dem wir uns verfangen haben. Seine lebendig erzählten Geschichten unfassbarer Irrtümer und gezielter Manipulation sind erschreckend … dabei aber ungewöhnlich unterhaltsam. Und sie führen unweigerlich dazu, dass wir künftig mehr unserem gesunden Menschenverstand vertrauen als dem Rat der sogenannten Experten.


Zionist – Nobelpreisträger und Schoah-Betrüger Elie Wiesel.




Siebter von links in der zweiten Reihe von unten: Wiesel im KZ. Quelle: wikipedia.org

















Elie Wiesel wurde 1928 im rumänischen Sighetu Marmației als Sohn des jüdischen Kaufmanns Shlomo und dessen Frau Sarah, geb. Feig, geboren.
Sein Großvater mütterlicherseits, Reb Dodye Feig, war ein tief religiöser Chassid. Elie Wiesel wuchs in einem stark von orthodoxen Juden beeinflussten Umfeld auf.
Er besuchte die Schule in seinem Heimatort und wurde 1944, unter ungarischer Herrschaft, von den deutschen Nationalsozialisten gemeinsam mit seiner Familie in das Stammlager des Konzentrationslagers Auschwitz deportiert.
Nach drei Wochen wurde er mit seinem Vater in das Lager Auschwitz-Monowitz verlegt. Später kam er in das Konzentrationslager Buchenwald, aus dem er am 11. April 1945 von amerikanischen Truppen befreit wurde.
1986 erhielt Wiesel, als Verfasser zahlreicher Romane und sonstiger Publikationen, unter anderem auf Vorschlag von Mitgliedern des Deutschen Bundestags, den Friedensnobelpreis für seine Vorbildfunktion im Kampf gegen Gewalt, Unterdrückung und Rassismus. 2003 wurde Wiesel zum Vorsitzenden der Internationalen Kommission zur Erforschung des Holocaust in Rumänien, kurzWiesel-Kommission, berufen. 2005 erhielt er den Dignitas Humana Award. Wiesel ist überzeugter Zionist…und wohl auch ein Lügner, wie das Video weiter unten beweist! 
Ausschnitt aus dem Video von Alain Soral über den offensichtlichen Betrug von Nobelpreisträger Elie Wiesel. Der französische Journalist Jean Robin erkundigte sich im Museum Auschwitz, ob es dort Unterlagen zu einem Elie oder Eliezer Wiesel geben würde. Das ist nicht der Fall. Hingegen gab es in Auschwitz einen Häftling mit dem Namen Lazar Wiesel, dessen Häftlings-Nummer nach dem Krieg von Elie Wiesel betrügerisch übernommen wurde. Es scheint auch zu sein, daß Elie Wiesel nicht einmal die von ihm behauptete Tätowierung der Häftlingsnummer aus dem KL Auschwitz auf seinem Arm hat.
Alain Soral/Jean Robin: Der Schoah-Betrüger Elie Wiesel (Video)