Montag, 18. März 2013

Der Beweis, Medien werden zentral gesteuert



Unsere Medienlandschaft ist mittlerweile so kontrolliert, dass die Komiker und Satiriker die einzigen die übriggeblieben sind, die noch die Wahrheit im Fernsehen bringen dürfen. Zum Beispiel "Neues aus der Anstalt" im deutschen Fernsehen, eine politische Kabarett-Sendung die noch sagt was wirklich passiert und es kritisch beleuchtet.

Die Medienhuren Profijournalisten haben das schon lange aufgeben, sind im Bett mit den Machthabern und bringen nur noch Propaganda, Desinformation oder glatte Lügen. Deswegen heissen sie auch "Eingebettete Journalisten", wie Klaus Cleber.

Conan O’Brien ist ein bekannter US-amerikanischer Talkshow-Moderator und Komiker. Er hat in seiner satirischen Sendung etwas gezeigt, was eigentlich Medienkritiker aufzeigen müssten. Nämlich, wie eine Nachricht in der Tagesschau exakt Wort für Wort über alle Sender geht.

In seinem Beispiel hat er die Nachrichtensendung von 14 verschiedenen TV-Sendern zusammengeschnitten, die genau den selben Satz benutzen. Der Beweis, die Medien werden zentral gesteuert und der Text zum Ablesen vorgeschrieben.

In diesem Fall geht es um die Nachricht, das Benzin ist teuerer geworden. Der Satz den alle 14 Nachrichtensprecher von 14 verschiedenen TV-Sendern ablesen lautet:

"You don't need us to tell you that gas prices are back on the rise!"


FSA-Söldner verüben schlimmste Massaker in Syrien


Wir wissen schon lange, dass die meisten Söldner der sogenannten Freien Syrischen Armee (FSA) sich aus Tschihadisten aus den verschiedenen moslemischen Ländern zusammensetzen. Es handelt sich nicht um einen Bürgerkrieg, wie uns die Medien dauernd erzählen, sondern um einen vom Ausland durchgeführte Invasion und Umsturzversuch, finanziert und ausgerüstet von Saudi Arabien und Katar, mit kräftiger Unterstützung der Türkei und Jordanien sowie der NATO-Staaten. Es geht wieder um einen westlichen "Regimewechsel" mit Hilfe der übelsten Terroristen die eingeschleust werden und dabei die schlimmsten Verbrechen an der syrischen Zivilbevölkerung begehen.

Im folgendem Video sieht man Grausamkeiten die unbeschreiblich sind. Man sieht wie Mitglieder der FSA bestehend aus Libyer, Tunesier und Tschetschenen gefangene syrische Zivilisten die gefesselt am Boden liegen zuerst erschiessen und dann die Köpfe abschneiden. Danach schmeissen sie die Leichen in ein Massengrab. 

Es ist auf Russisch mit kaukasischem Akzent zu hören: "Подожди, подожди, а кто закапывать будет?" oder auf Deutsch "Warten, warten, und wer wird begraben werden?"

Das Video ist so schlimm ich kann es nicht aufschalten.

Wer es auf eigene Gefahr sehen will, hier ist der Link.

Über solche grausamste Massaker von Seiten der FSA berichten die westlichen Medien nicht. Es werden uns wohl ständig die Filmaufnahmen über Hinrichtungen der SS-Sonderkommandos aus dem II. Weltkrieg gezeigt, aber die gleichen und noch schlimmere Massentötungen an Zivilisten die jetzt und heute in Syrien passieren nicht. Fragt die Sender SRF, ORF, ARD und das ZDF warum nicht? Die FSA macht die Videos ja selber als Trophäen und zur Abschreckung.

Verbrechen sind Verbrechen, egal wer sie begeht! Wer diese verheimlicht, leugnet, duldet oder ermöglicht macht sich mitschuldig.

Das Motiv der saudischen Wahhabiten ist es die verhassten "Ungläubigen" und das säkulare syrische Staatssystem auszuradieren. Deshalb die Kooperation der radikal islamischen Kämpfer mit dem Westen. Was wir hier sehen wird allen Gefangenen passieren, die in die Hände der FSA-Extremisten fallen, sollten sie die Macht in Syrien übernehmen. Die 1 Million Flüchtlinge gibt es hauptsächlich wegen der Angst vor ihnen und weil ihre Wohnungen und Häuser wegen der Kämpfe zerstört sind.

Montag, 11. März 2013

Das Tragen von Waffen an US-Schulen erlaubt


Eine Gruppe Lehrerinnen übt den Umgang mit der Waffe bei einem Training der NRA in Florida. / Bild: (c) REUTERS/Brian Blanco
 Eine Gruppe Lehrerinnen übt den Umgang mit der Waffe bei einem Training der NRA in Florida. / Bild: (c) REUTERS/Brian Blanco





Washington (Standard/IRIB)- Nach einem Bericht der in Österreich erscheinenden Tageszeitung "der Standard" darf an amerikanischen Schulen Waffen getragen werden.

Wie das Blatt in ihrer Sonntagausgabe dazu weiter schrieb, erlaubt "South Dakota" als erster US-Bundesstaat flächendeckend das Tragen von Waffen an Schulen. Dort hieß es dazu weiter: Wie die New York Times am Wochenende berichtete, hat Gouverneur Dennis Daugaard ein entsprechendes Gesetz unterzeichnet. Demnach dürfen Lehrer, Schulleiter, Hausmeister sowie andere Schulangestellte und sogar "freiwillige Helfer" ab 1. Juli Waffen an der Schule tragen, wenn sie zuvor ein Training für Ordnungskräfte absolviert haben. In ländlichen Gegenden sei die Polizei oft viele Kilometer weit entfernt. Deshalb würden die Schulen in solchen Gegenden gern über bewaffnetes Personal verfügen, erklärte ein Sprecher des Gouverneurs. South Dakota folgt damit dem Drängen der einflussreichen US-Waffenlobby. Die National Rifle Association (NRA) forderte nach dem Amoklauf in Newtown vor etwa drei Monaten, dass bewaffnete Wächter an Schulen ein solches Massaker verhindern sollen. Ein junger Mann hatte damals an einer Volksschule im Bundesstaat Connecticut mit einem Sturmgewehr 20 Grundschüler und sechs Erwachsene getötet und sich dann selbst erschossen. Seither ist die Zahl der Waffenverkäufe in den USA stark gestiegen, und eine Debatte über das Waffenrecht ist neu entflammt. In anderen Bundesstaaten wie Texas, Utah und Ohio sind Waffen bereits in einigen Schulbezirken erlaubt.